Diese Angelegenheit betrifft jeden – Sie, Ihren Partner, Ihre Kinder, Ihre Familie und Ihre Freunde

 

"Im Jahre 1968 wurde eine sogenannte Ad-hoc-Kommission in Harvard einberufen -

ihres Zeichens Juristen, Theologen und Mediziner.

Wie die Bezeichnung Ad-hoc schon hinweist,

hatte diese Kommission einen bestimmten Zweck.

 

Dieser Zweck, ihre Aufgabe - im eigentlichen - eine Lösung zu finden um Ärzte zu schützen,

für bestimmte gewünschte Taten nicht wegen Mordes belangt werden zu können."

 

 

Für diese rechtliche Umgehung musste "nur" eine neue Definition für Tod gefunden werden, das war die vorrangige Aufgabe dieser Kommission, danach war der Weg frei für das eigentliche Vorhaben. Diese "Lösung" ist seither in allen Ländern der Welt im Gesetz verankert und aktiv.

 

Die damit im Zusammenhang stehenden Taten werden seither rechtlich völlig abgesichert, jedes Jahr in den Krankenhäusern an tausenden Menschen bei lebendigem Leibe verübt. In jedem Land der Welt. Selbst der Vatikan noch unter Papst Johannes Paul II (siehe Text unten) hat sich mahnend gegen diese Praktiken ausgesprochen – leider ohne Erfolg.

 

Wie einem selbst dies widerfahren bzw. passieren kann, finden Sie in diesem Informationstext zusammengefasst. Lesen Sie ihn bitte in Ihrem eigenen Interesse so gründlich wie möglich durch - diese Informationen sind wichtig, UND Sie werden Ihnen aus gutem Grund verschwiegen. Die Informationen sind rechtlicher und medizinischer Natur und betreffen SIE persönlich.

 

Lassen Sie mich die erste Frage stellen:

Gehören Sie überhaupt zum Kreis der in Frage Kommenden? Kann Sie das Folgende überhaupt jemals betreffen? Oder jemand aus Ihrer Familie oder gar Ihre Kinder? Lassen Sie mich die Frage zur Erklärung einfach umdrehen.

 

Können Sie ausschließen, jemals:

 

ins Krankenhaus zu müssen - egal weswegen?

in einen Unfall verwickelt zu werden - egal ob Schuld daran oder nicht?

auf Urlaub ins Ausland zu fahren - egal mit welchem Beförderungsmittel?

Kinder in Ihrer Familie oder auch von guten Freunden bei einem Ausflug einen Unfall erleiden?

Ihre Verwandten irgendwann "für Sie" nicht die falsche Entscheidung treffen werden, weil Ihr Arzt Ihnen eine bestimmte Wahrheit 
   verschweigt?

und noch viele Punkte mehr, die Sie im Text angesprochen finden ....

 

Zu all diesen Punkten (Unfall, Krankheit, Krankenhaus, Urlaub, Kinder, Familie, Ärzte, uvm.) finden Sie in diesem Text genaue Informationen, wie auch Ihnen etwas passieren kann, woran Sie wahrscheinlich noch nie zuvor je einen Gedanken verloren hätten, dass so etwas auf unserer Welt wirklich geschieht - und schon gar nicht bei uns.

 

Lesen Sie diesen wichtigen Aufklärungs-Text bitte jetzt im eigensten Interesse so gründlich wie möglich durch!

Sie werden dies alles womöglich anfangs nicht glauben können (bzw. wollen), aber alles, was hier beschrieben wird, ist tatsächlich rechtlich abgesichert.

 

 

Die vielen Wege dorthin zu kommen, wo Sie definitiv nie hin wollen ...

 

Jährlich verunglücken weltweit Millionen Menschen u.a. im Straßenverkehr. In Österreich alleine sind es schon über 35.000 Unfälle pro Jahr, wobei hier auch Fußgänger und Radfahrer zu den Opfern der Straße zu zählen sind. In der Schweiz rund 20.000.  In Deutschland wurden 2.400.000 in einen Unfall verwickelt. Das Risiko in Ungarn tödlich zu verunglücken, ist doppelt so hoch als in Deutschland. Die meisten Unfälle ereignen sich dabei in der Regel in Slowenien, gleich gefolgt von Österreich, Belgien und Deutschland. (Quelle: Österr. Verkehrsclub). Gemessen an der Anzahl der Einwohner und Fahrzeuge führen Deutschland und Österreich gemeinsam die Spitze der Statistik bei Unfällen mit Personenschaden an. (Quelle: OECD).

 

Ungeachtet dessen, egal wo ein Unfall passiert - eines haben dabei all diese Menschen gemeinsam – nämlich – KEINER von ihnen hat an diesem Tag als es passierte gewusst, dass es heute passieren wird.

 

Man muss dafür ja nicht einmal selber die Schuld tragen. Betrunkene, Sekundenschlaf, Geisterfahrer, Rowdies auf den Straßen - im Winter Eis, im Herbst Nebel - im Sommer starker Reiseverkehr. Abseits der Straßen im Winter Lawinenopfer, Schiunfälle (rd. 60.000 pro Jahr allein in Österreich), Stürze durch Glätte. In warmen Ländern mit geringerer Hygiene, unterbrochene Kühlkette verursachen Lebensmittelvergiftungen, daneben Badeunfälle im Meer und Pool, oftmals dabei von Kindern, Überfälle mit Körperverletzung in den Metropolen dieser Welt, Medikamenten-Nebenwirkungen, deren Opfer Zehntausende jährlich sind, usw. die Liste könnte wirklich fast endlos weitergeführt werden.

 

Über 30.000 Kinder verunglücken alleine in Deutschland jedes Jahr im Straßenverkehr (Quelle: Deutscher Verkehrssicherheitsrat). Bei Jugendlichen ist dieser Unfall dabei sogar einer der Hauptsterbegründe mit 23%. Krankheiten wie Krebs und Herzinfarkt werden erst später ab Vierzig zu den Haupttodesursachen zählen.

 

Damit sind wir schon bei den nächsten "Möglichkeiten" – Krankheiten – kaum jemand kann es sich selbst bei gesundem Lebensstil wirklich aussuchen, ob und wann er krank wird, sei es durch Erbkrankheiten (Genetik), Infektionskrankheiten (Viren, Bakterien), Degenerative Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Stressbedingte Erkrankungen (74% aller Krankheiten haben hier sogar ihre Ursache), Vergiftungen, Verbrennungen, Tumore, Medikamenten-Nebenwirkungen, Impfschäden, Bluthochdruck (jeder 4.te am Arbeitsplatz betroffen), Krankheitsübertragung durch Tierbisse und Stechmücken (Malaria, Dengue Fieber "nahm" ein Bekannter aus Thailand mit, Trypanosomiasis die allen Ernstes mit Arsen therapiert wird (500.000 Menschen lt. WHO betroffen), Meningitis (Hirnentzündung - aktuell in das Impfprogramm vieler europäischer Länder neu aufgenommen), Leishmaniose, mittlerweile sogar auch im Süden Europas vorkommend), usw. usw.

 

Fakt ist: Man kann sich´s nicht wirklich aussuchen.

 

Und damit nähern wir uns schon langsam dem eigentlichen Thema.

Wenn ein Unfall passiert, man krank wird, wo landet man dann letztlich? – im Krankenhaus. Und wenn Sie die Todeszahlen im Straßenverkehr vielleicht auch nicht mehr erschüttern – sehen Sie sich am besten die folgenden, weniger bekannten, Zahlen einmal an, und zwar danach, was sie bedeuten und zu was sie führen können:

 

“Ein Spital ist kein Platz um krank zu sein”

Samuel Goldwyn

 

■ In den USA hat eine Untersuchung des Institute of Medicine ergeben, dass es in den Staaten zu rund 98.000 Todesfällen durch
   ärztliche Fehler
verursacht kommt. Jährlich!

 

■ In Deutschland führen jährlich rund 190.000 Behandlungsfehler zu rund 19.000 Todesfällen. Die ambulanten Behandlungen noch nicht
   einmal berücksichtigt. Der Allgemeine Patientenverband geht von 25.000 Todesfällen aus.

 

■ 6% derer, die in Österreich eine Schilddrüsenoperation hatten, landeten anschließend auf der Intensivstation.

 

In nur 23% gelang es den Ärzten ihre Behandlungsfehler auch nachweisen zu können. Es herrscht der unter Ärzten bekannte „white coat code of silence“ - das "Weißkittel Schweigegelübde"…. Eine Krähe pickt der anderen kein Auge aus. Die Führung eines Fehlerregisters, in dem die Behandlungsfehler mit den jeweiligen Konsequenzen für den Patienten festgehalten werden sollten, wurde von der Ärzteschaft mit Erfolg verweigert. Keiner soll die wahren Zahlen kennen.

 

Eine "Perversität" aber ganz anderer Art und aus anderer Sicht – immer dann, wann Ärzte streikten, gab es weniger Tote so z.B. als

4 Monate in Großbritannien gestreikt wurde, gab es 6000 Tote weniger als das Jahr zuvor, ebenso in Brasilien, Frankreich, Schweden, Italien, Israel usw.

 

Das Risiko, eine schwere oder sogar tödliche Komplikation zu erleiden, liegt im Krankenhaus bei 1:200 (!). Im Vergleich ein Flugzeugabsturz, den viele fürchten, bei 1:2.000.000

 

Krankenhausschließungen – Überall dort, wo aufgrund von Unwirtschaftlichkeit z.B Abnahme der Zahl von Krankenhausbetten über die etwaige bzw. damit verbundene Schließung eines Krankenhauses die Rede ist, nehmen oftmals die Zahl der Operationen auf einmal zu.

Man muss also nicht unbedingt "draußen" verunglücken - viele tun es erst im Krankenhaus und da kommt früher oder später fast jeder einmal hin. Unnötige Operationen, unnötige Risiken, aber es bleibt ja am Ende ohnehin nichts ungenutzt?

 

Nachschubbeschaffung!

Sie müssen nicht auf der Straße verunglücken, auch nicht direkt eine Krankheit haben, um im Spital zu einem „unerwünschten Zwischenfall“ zu werden – es gibt noch einen dritten Beschaffungsweg – völlig unnötige Behandlungen. Diese bringen auf jeden Fall Geld ein. Die Behandlung selbst, und wenn es schief geht, noch mehr.

 

Sehen Sie sich das Folgende einmal an:

 

1. Ein Drittel (!) aller “Patienten”, denen erzählt wurde, sie würden eine Herz-Bypass Operation benötigen, brauchten diese gar nicht! Von
    denen, bei diesen auch aufgrund der „Empfehlung“ des Kardiologen die auch wirklich durchgeführt wurde, hätten 17%, also jeder Sechste
    ist betroffen, diese ebenfalls nicht benötigt. Zu diesem Ergebnis kamen Ärzte der Harvard School of Public Health und die RAND
    Corporation
als sie die Untersuchungsergebnisse i.e. Angiogramme überprüften.

 

Als Anmerkung an dieser Stelle: Eine Bypass-Operation ist eine Hochrisiko-Operation. Gemäß diesen Zahlen werden Menschen dieser Behandlung, obwohl sie ihrer gar nicht bedurften, ausgesetzt. Das sind rd. 43.000 Menschen, die davon betroffen sind.

 

2. Fast 300.000 Frauen mit gesunden Eierstöcken werden diese im Zuge einer Hysterektomie unnötig entfernt - jedes Jahr!
    Das „eigentlich“ Schlimme daran, viele sterben in Folge vorzeitig.
    Das ergab eine Studie veröffentlicht vom Journal of the American College of Obstetricians and Gynecologists

 

3. Zehntausende Menschen erhalten Rückenoperationen wegen chronischer Schmerzen, trotzdem die Erfolgsaussichten auf Behandlungs-
    erfolg quasi nicht existent sind. Das ergab eine Untersuchung von Forschern der Dartmouth Medical School.

 

4. 10 Millionen Frauen werden völlig unnötigen Pap-Tests (Pap smears) zur Überprüfung von cervicalem (Gebärmutter) Krebs unterzogen,
    obwohl diese Frauen überhaupt kein Risiko mehr für die Krankheit haben, weil sie durch eine zuvor durchgeführte vollständige
    Hysterektomie gar keine Gebärmutter (Cervix) mehr haben. Zu diesem Ergebnis kam eine Untersuchung, die in der Zeitschrift der
    Amerikanischen Medizinischen Vereinigung
veröffentlicht wurde.

 

5. Mehr als 10.000 Operationen zur „Vorbeugung“ von Schlaganfall werden jedes Jahr durchgeführt, obwohl sowohl der Nutzen dieser
    Operation nicht nur dubios, sondern sogar mehr zur Verschlechterung als zur Vorbeugung beitragen kann. Das fanden Forscher der
    berühmten Mount Sinai School of Medicine heraus.

 

6. Und so weiter ….

 

Viele Wege führen nach Rom und auch ins Krankenhaus – Krankheit, Unfall, Operationen, Gewaltakte, Untersuchungen …. aber wie man sieht auch unnötige Operationen und wie zuvor gezeigt, das Krankenhaus selbst, wird für viele durch Fehlbehandlungen (Kunstfehler) zum Ort, wo Sie den Ausgang nicht mehr sehen werden.

 

Wir sind nun am eigentlichen Punkt angelangt .... ab jetzt wird es wirklich schlimm!

 

Denn - KEINER braucht Ihre Zustimmung für das, was jetzt folgt!

 

Die Harvard-"Ad-Hoc Kommission" von 1968

 

Das lateinische "Ad-hoc" bedeutet übersetzt „eigens zu diesem Zweck“.

Nun, was war der Zweck dieser ominösen Kommission?

Die Antwort ist: "An Organe zu kommen". Lesen Sie jetzt unbedingt weiter.

 

Hier vorerst die Originalaussagen, bevor wir uns die Übersetzung und vor allem den Sinn ansehen:

Obwohl schon die erste scheinheilige Aussage makaber genug wäre, wollen wir uns hier vor allem die zweite, eigentliche Begründung näher ansehen, da sie den eigentlichen Zweck ihres Tuns preisgibt.

 

Originaltext des Harvard Ad-Hoc-Commitees von 1968

“2) Obsolete criteria for the definition of death can lead to controversy in obtaining organs for transplantation.“

Deutsche Übersetzung:

„2. Überholte Kriterien für die Definition des Todes können zu Kontroversen bei der Beschaffung von Organen zur Transplantation führen“

 

Und eingedeutscht bedeutet das Folgendes:

Die alten (lt. Harvard: überholten) Kriterien würden Mediziner der Strafverfolgung aussetzen, wenn sie nach diesen "alten" Bestimmungen einem Menschen, der noch lebt, die Organe herausschneiden. Durch diese einfache Neuformulierung des Todes, darum ging es nämlich, wurde nun das sogenannte Kriterium des Hirntodes herangezogen, so war ein wichtiger Schritt getan dieses Tun, das vorher als Mord bzw. Tötungsdelikt bestraft worden wäre, nun legal durchführen zu können. Das wäre unter den Kontroversen zu verstehen gewesen, Schwierigkeiten bei der Organbeschaffung, das wäre natürlich unangenehm.

 

Wenn Sie nun einwenden – die Organe werden ja nur Toten entnommen, dann liegen Sie leider falsch, denn von Toten kann man keine Organe mehr verwenden. Sie lesen schon richtig. Lassen Sie uns die Fakten auf den Tisch legen und denken Sie dabei ab und zu an das zuvor Angesprochene, „viele Wege führen ins Krankenhaus“, Komplikationen, Todesfolgen, etc.

 

Diese dubiose Kommission setzte sich wie schon erwähnt aus Juristen, Theologen und Medizinern zusammen. Die Frage wäre normalerweise ja, was haben Juristen bei der Klärung medizinischer Fakten verloren? Die Zieldefinition gibt aber schon die Antwort – im Grunde ging es nicht um ein medizinisches Thema, sondern um ein rechtliches.

 

"So tot wie nötig, so lebendig wie möglich."

Prof. Franco Rest

 

Zwei Dinge sollten Sie unbedingt verstehen – erstens, was Hirntod wirklich bedeutet, wie der makabre Test abläuft, der den Hirntod bestimmen soll und was bei der Organentnahme wirklich abläuft.

 

Wollen wir mit Letzterem beginnen ….

 

Im Operationssaal (OP) läuft es folgendermaßen ab:

Der „für tot Erklärte“ wird auf den OP Tisch gelegt. Danach wird er an Armen und Beinen festgeschnallt. Danach bekommt der „Tote“ sogenannte Muskelrelaxantien, Mittel, die die Muskeln schlaff machen, damit sie nicht mehr bewegt werden können.

 

Wenn Sie sich jetzt fragen: „Wir reden hier doch von einem Toten, warum muss der festgeschnallt und die Muskeln ruhig gestellt werden?" Der Punkt ist – wir reden von einem „Hirntoten“, so wie es die Aufgabe vom Harvard-Committee war eine Definition zu finden, um „Kontroversen“ zu vermeiden.

 

Es tut sich die Frage auf: „Was passiert denn, wenn dem „Toten“ keine Mittel gegeben werden, er nicht festgeschnallt und die Muskeln nicht regungslos gemacht werden?“. An diesem Punkt auf jeden Fall klar – hier wird jemand völlig wehrlos gemacht.

 

Noch makaberer wird es jetzt

Der erste Schnitt …

 

Der „Tote“ wird nun vom Hals bis zum Schambein aufgeschnitten. Was aber nun passiert, darüber wurde kein Organspender je unterrichtet!

 

Der „Leiche“ schnellt der Blutdruck nach oben, die Herzfrequenz steigt, das Adrenalin (unser Fluchthormon - nicht wie immer fälschlich Kampfhormon bezeichnet) schnellt nach oben. Ebenso Rötungen im Gesicht bzw. flächenhafte Rötungen am Körper passieren, ebenso wie, dass die „Leiche“ zu schwitzen beginnt, es zu Gesichtsverzerrungen kommt.

 

Hätte man sie vorher nicht festgeschnallt und wären die Muskeln nicht zum erlahmen gebracht worden, hätte es passieren können, dass sie sich bewegt - könnte man auch Armbewegungen, manche davon erscheinen gezielt als Abwehrbewegungen, Muskelkontraktionen und Grimassen, wie bei jemand, der schmerzverzerrt um sein Leben kämpft, beobachten. Hebt man den Kopf des Toten an, könnte es zu einer Bewegung - ähnlich einer Umarmung oder Umklammerung - kommen. Bei manchen wurde beobachtet, dass sie die Hände über der Brust kreuzen, so als wollten sie sich schützen.

 

Aber der Patient ist lt. Harvard ja hirntot, und damit sind das ja nur Reflexe. Seltsamerweise würde man all dies bei einer normalen Operation als Schmerzsymptome werten.

 

Nur die Definition macht, dass alle wegschauen oder, ohne jetzt aberwitzig sein zu wollen, im wahrsten Sinne „das eigene Hirn ausschalten“. Der Name „hirntot“ ist dabei selbst zweckdienlich. Würde man komatöser Patient sagen, würde das Bild schon mehr aufklaren. Wäre aber ein Hirntoter wirklich ein Toter, dann würde er im Leichenkeller liegen und nicht auf der Folterbank auf der Intensivstation irgendeines Krankenhauses.

Hirntote, die selbst zuvor verhindert haben oder die Familie es nicht zuließ, dass sie zum Organspender werden, kamen auch schon manche ins Leben wieder zurück! Manche hirntote Mütter haben monatelang in diesem Zustand bis zur Geburt ihres Kindes überlebt!

 

Die Hirntod-Definition ist nach wie vor in Debatte, durchaus viele Mediziner traten von dieser These ab und weigern sich unter diesen Umständen Organtransplantationen durchzuführen, manche Anästhesisten stellen sich nicht zur Verfügung, wenn sie der „Leiche“ keine Schmerzmittel verabreichen dürfen, Verfassungsrechtler tun ebenfalls ihre Zweifel an der Legalität kund und vertreten die Meinung, dass ein Hirntoter im Sinne der Grundrechte „lebt“ (!).

 

All dem ungeachtet, werden bis zur endgültigen Klärung Menschen weiterhin im Keller der Krankenhäuser "ausgeweidet".

Warum haben denn die meisten Ärzte und das Hilfspersonal selbst keinen Organspendeausweis?

 

Dabei ist das Hirntod-Kriterium längst keine Debatte wert, es diente wie die Kommission 1968 selbst sagte, nur rein dazu eine Definition zu finden, um die Probleme bei der Organbeschaffung zu verhindern. Die Strafverfolgung.

 

Der Erste, der mit diesem Unwesen begann, war der südafrikanische Chirurg Christiaan Barnard, der 1967 die erste Herztransplantation durchführte, viele, nach Bekanntwerden, forderten Barnard vor den Internationalen Gerichtshof wegen Mordes zu stellen. 1968, kaum ein Jahr später, trat auch schon in Harvard, wie Sie jetzt wissen, eine Kommission zusammen, um sich dem Problem zu widmen. Danach wurde es legal.

 

Die Qual des Hirn-„Toten“ beginnt aber schon vorher.

 

Der „Apnoe-Test“ - Der Startschuss zur Organentnahme

 

Dieser Check ist ziemlich simpel. Um zu „überprüfen“, ob Sie hirntot sind, sticht man Ihnen in die Augen um zu sehen, ob Sie zucken oder auch in die Nasenwände, dann wird Ihnen eiskaltes Wasser in die Ohren geschüttet um zu sehen, ob Ihre Augen zu tränen beginnen. Dabei wird geschaut, ob es irgendwelche Reaktionen gibt. Bleibt zu hoffen, dass auch keiner was übersieht.

 

Das war schon der ganze erste Teil. Dann noch der Apnoe-Test, dabei wird das Beatmungsgerät kurzerhand einfach mal abgedreht und geschaut, ob Sie auch ohne atmen können bzw. sich durch die Veränderung des Kohlendioxid-Partialdrucks im Blut ein Einatmungsreflex einstellt. Wenn nicht, dann sind Sie hirntot.

 

Fertig, das war`s. Allen Ernstes, es ist so makaber. Nach makaber wird´s auch noch blödsinnig. Dann dreht man das Beatmungsgerät wieder auf und Sie atmen wieder, das Herz beginnt wieder zu arbeiten und pumpt Blut. Das Problem mit diesem Test ist aber, dass dieser Test selbst zur Hirnschwellung führen kann und damit „hilft“ den Hirntod festzustellen. Nach ein paar Stunden wird dieses Schauspiel wiederholt.

 

Danach nennt der Doktor Sie medizinisch einen „Schlagenden-Herzkadaver“ und die "Organ-Ernte" beginnt nun.

 

Damit die Organe nun auch „frisch“ bleiben, werden Sie mit einer gekühlten Perfusionslösung bei 4° Celsius über gelegte Katheter durchspült. Dabei kann es wieder zum Ansteigen des Blutdrucks und der Herzfrequenz kommen. Auch Zuckungen können dabei auftreten.

 

Drei wichtige Anmerkungen an dieser Stelle.

 

Beachten Sie bitte den zeitlichen Ablauf. Obwohl erst der Verdacht auf Hirntod festgestellt werden „soll“, sticht man bereits in die Augen und dreht die Luft ab.

 

Nummer zwei – der Apnoe Test selbst kann zu einer Hirnschwellung führen und damit weitere Komplikationen hervorrufen.

Manche würden vielleicht sagen, wenn ich nur mehr an der Maschine hänge, soll man sie abdrehen. Nun das Problem – Euthanasie = Sterbehilfe ist nicht erlaubt – sich "explantieren" zu lassen schon. Aber selbst wenn, gefesselt, hilflos gemacht und "ausgeräumt", will sicher keiner werden.

 

Dies sollte man aber auch aus folgendem Grund nicht zu unbedacht sagen, da schon so mancher auch nach Jahren wieder „aufgewacht“ ist und ein völlig normales Leben leben konnte. Erst jüngst wurde wieder ein Fall bekannt, wo ein junger Mann von 4 Ärzten als hirntot erklärt wurde, und nun zur Uni geht.

 

Es muss also schon an der Validität der Hirntod-Bestimmung selbst gezweifelt werden - nicht nur am "Hirntod-Konzept" selbst.

 

Nummer Drei – vielleicht der wichtigste Aspekt in diesem Zusammenhang:

Bei einer Überprüfung von Hirntod-Diagnosen durch die DSO wurde kundig, dass 21 von 50 der überprüften Diagnosen FALSCH waren! Das sind 42 Prozent! Eine Fehldiagnose kommt hier einem Todesurteil gleich. Hinzu kommt noch, dass es unterschiedliche Kriterien der Hirntod-Feststellung gibt – je nachdem welches „Modell“ verwendet wird – so können Sie beim einen als hirntot erklärt werden, beim anderen nicht!

 

Noch etwas Bedenkliches:

Es gibt neuerdings Anzeichen für einen Zustand, der Hirntod-ähnlich ist, aber auf mangelnde Hirndurchblutung zurückzuführen ist, wodurch die Hirnfunktionen für „ungewisse“ Zeit unterdrückt sind. Mit speziellen Unterkühlungsbehandlungen konnten rund zwei Drittel dieser Menschen ebenfalls ohne Hirnstammreflexe wieder zurückgeholt werden und ein normales Leben weiterleben. Diese Forschungen laufen aber in Japan, das Land, das sich am längsten wehrte die Hirntod-Definition zu akzeptieren!

 

Aber warum Sie in Wirklichkeit leben, nicht tot sind, auch wenn Sie schon den "Zehenzettel" mit Hirntod zum Zwecke der Organentnahme umgehängt bekommen haben, sollen Ihnen folgende Fakten zeigen:

 

  » Es gab in den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts makabere psychologische Tests, in denen untersucht werden sollte, wie weit ein „normaler“ Mensch gehen würde, wenn ihm nur eine „Autorität“ sagen würde, er solle einem anderen Menschen Stromstöße verabreichen. Dies soweit bis derjenige, der den Drehregler betätigen sollte, schon davon ausgehen musste, dass der andere nicht nur extreme Schmerzen erlitt sondern sogar sterben könnte.

 

Das ganze war nur gestellt, aber das wusste der Proband ja nicht. Das Ergebnis dieser Untersuchung veröffentlicht unter dem Namen „Gehorsam gegenüber Autoritäten“ zeigte, dass die meisten Menschen bis zum Äußersten gehen würden, wenn der „Befehl“ nur von einer anerkannten Autorität kommen würde «

 

Dieses Modell mag im Hinblick auf die Hirntod-Diagnose auch auf viele Ärzte zutreffen, die wie die Probanden in besagten Tests wider offensichtlicher Signale, nur aufgrund einer willkürlichen Definition einer Kommission von 1968, deren eigentliches Ziel gar nicht war, ein objektives Kriterium für den Tod zu finden, sondern lediglich den Zweck (ad hoc) hatte die Organentnahme zu ermöglichen, somit keinen "Toten" explantieren, sondern einen noch lebenden, (wahrscheinlich) sterbenden Menschen, der aufgrund der Misshandlung und Verstümmelung noch zahlreiche Reaktionen zeigt, die denen von Schmerz- und Abwehrbewegungen gleichen, die ansonsten jede Operation zum Abbruch bringen würde, trotzdem mit Scheuklappen ihr Werk verrichten.

 

Ebenso müssen wir uns selbst an dieser Stelle die „Lehre“ aus der psychologischen Studie vergegenwärtigen – lassen wir uns selbst etwas einreden, wo nicht nur der gesunde Menschenverstand den Kopf schüttelt, sondern auch jegliche Fakten eine ganz andere Wahrheit zeigen und wir es aber vielleicht verleugnen, nur weil ein Arzt es sagt bzw. die Organspende-Propaganda uns in eine bestimmte Richtung bringen will? Das ist eine Entscheidung, die jeder für sich selbst treffen muss.

 

Hier zunächst die Fakten, damit Sie eine ordentliche Entscheidungsbasis haben.

 

1. Allem voran – die Organe eines wirklich Toten wären unbrauchbar und könnten nicht transplantiert werden, da sie bereits dem Zerfall ausgesetzt wären, der sehr rasch nach dem wirklichen Tod einsetzt

 

2. Echte Todeszeichen sind Leichenstarre, Leichenflecken und Verwesung. Keines dieser Anzeichen liegen bei einem Hirntoten vor! Ein Hirntoter atmet, wenngleich auch mit Hilfe, die Leber, Lunge, Nieren funktionieren. Das Herz schlägt, der Körper heilt nach wie vor Wunden, der Körper kann schwitzen, sogar ein Kind im Bauch einer Mutter konnte ausgetragen werden, die Haut kann sich röten, der "Tote" kann sogar einen „Herzinfarkt“ bekommen, ….

Der Körper ist warm.

 

3. Ein Hirntoter könnte selbst nicht mehr atmen. Zäumt man das Pferd aber von hinten auf, so erklärt sich Folgendes: Ein Hirntoter mag zwar auf ein Beatmungsgerät angewiesen sein, ABER er atmet mit diesem. Wenn man hingegen einen "echten Toten" an ein Beatmungsgerät anschließt, pumpt dieses Gerät nur Luft in den Körper, aber es kommt hier zu keiner Atmung mehr. Nur ein Lebender kann atmen.

 

4.Gleiches mit dem Herz. Man kann einem Toten zwar einen Herzschrittmacher einsetzen – der würde aber nichts bringen, das Gerät würde zwar Impulse geben, das aber kein Herz eines echten Toten je wieder zum Schlagen bringen würde.

 

(Anmerkung: Menschen, die einen Herzschrittmacher oder ein Dialysegerät benötigen, sind auch auf diese Geräte angewiesen. Ohne diese würden sie ebenfalls nicht überleben. Ein Hirntoter braucht ein Beatmungsgerät, weil der Atemimpuls fehlt, genauso wie bei jemandem mit einem Herzschrittmacher der Sinusimpuls geschädigt ist. Ein Querschnittgelähmter kann seine Beine auch nicht mehr bewegen, die Beine sind deswegen ja nicht „kaputt“, sollte man die nicht auch gleich verwerten, schließlich hat der Besitzer ja ohnehin keine Verwendung mehr dafür? Und wie müsste in diesem Zusammenhang überhaupt erst jemand gesehen werden, der gar auf Spenderorgane angewiesen wäre?)

 

5. Die Pro-Forma Hirntod-Tests "testen" lediglich die Reflexe, die aus dem Hirnstamm kommen, wie z.B. Pupillen-, Blinzel- oder den okulozephalen Reflex. Was ist aber mit all den anderen Reflexen, die nicht vom Hirnstamm ausgelöst werden? - Wie die Erhöhung des Blutdrucks? Der steigt nämlich beim angeblich Toten wie schon erwähnt an, wenn der „Operateur“ mit seinem Skalpell beginnt, ins Fleisch zu schneiden. Ist dieser Reflex völlig egal, noch dazu, wo doch der Blutdruck ansonsten das "Liebkind" der Pharmaindustrie ist, mit seinen Beta- und Alphablockern, ACE-Hemmern, AT1- und Kalzium Antagonisten?

 

6. Mit dieser Hirntod-Definition wird der Mensch, trotz seiner körperlichen und seelischen Gesamtheit, auf sein Gehirn reduziert gesehen. Das Hirn ist wichtig, aber ist es das Wichtigste? Das Herz braucht vereinfacht gesagt das Gehirn nicht, es steuert sich selbst. Ebenso der Darm, er braucht das Gehirn nicht, er regelt sich ebenfalls selbst. Entnimmt man einen Darm und gibt ihm die „Nahrung“, die er braucht, wird die Nahrung weiterhin durch die Peristaltik weitergeschoben.

 

Der Darm ist das zweitgrößte Nervensystem, das sogenannte Enterische Nervensystem, nach dem Gehirn mit 100.000.000 Nervenzellen, Neuronen, die selben Nervenzellen, wie die des Gehirns. Das Glückshormon des Menschen, das Serotonin, wird nicht im Gehirn produziert, sondern im Darm. Das Gehirn produziert 0,1 bis 0,5 ppm an Serotonin, der Darm hingegen bis 5 ppm. Der Serotoninspiegel des Hirns lässt sich nicht beeinflussen, der des Darms hingegen über die Ernährung schon.

 

7. Das drittgrößte Nervensystem hat das Herz. Ja, es hat sein eigenes. Sowohl Herz wie auch Darm haben mehr afferente als efferente Nervenfasern. Das heißt, der Darm und das Herz geben dem Gehirn weit mehr Befehle als umgekehrt. Mit einer Leistung von rund 2,5 Watt erzeugt das Herz das größte elektromagnetische Feld im Körper. Das elektrische Feld des Herzens ist dabei rd. 50-mal stärker, als das des Gehirns, der magnetische Anteil sogar bis zu 5000-mal stärker. Das EEG (Hirnstrommessung) ist im Vergleich zum EKG (Herzstrommessung) eher schwach. Ferner, das Erste, was Sie zu sehen bekommen, wenn Sie ein Kind erwarten, ist ein schlagendes Herz - wie alle "werdenden Eltern" wissen – ein Gehirn ist zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht vorhanden. Hat man deswegen weniger freudige Erwartung?

 

Wie viele Zeichen muss denn ein Hirntoter eigentlich geben, damit man von ihm ablässt und  ihn nicht verstümmelt und explantiert?

 

Wer auf diese Bank kommt, hat auch rechtlich alle Möglichkeiten in vielen Ländern verloren (gemäß Hirntod-Definition und Landesgesetz zur „Organspenderegelung“ bzw. Transplantationsgesetz). Wer nicht vorher die entsprechenden Maßnahmen getroffen hat, damit ihm dieses Schicksal erspart bleibt, dem kann keiner mehr helfen. Zu diesem Zeitpunkt dürfen Mediziner mit einem anstellen, was sie wollen, egal welche Zeichen man noch versucht zu senden.

 

Man darf auch nicht vergessen, abgesehen von häufigen Fehldiagnosen, gibt es auch neu entdeckte bzw. noch unerforschteKrankheitsbilder“, die ebenfalls keinen Hirnstammreflex mehr haben, aber in zwei Drittel der Fälle, Patienten durch Spezialbehandlung doch wieder ins Leben zurückgeholt werden konnten.

 

Ihre Einwilligung zur Organentnahme ist in den meisten Ländern leider NICHT von Nöten, ganz im Gegenteil, wenn Sie nicht schriftlich zu Lebzeiten korrekt widersprochen haben, dann haben Sie sich rechtlich einwandfrei und quasi freiwillig gemeldet.

 

    »Nicht genug, dass einem solche "Informationen" überhaupt vorenthalten werden, man durch irreführende Propaganda zur Organspende belogen wird, es einem durch unterschiedliche, landesspezifische rechtliche Regelungen, Amtsstellen und Sprachen so schwer wie nur möglich gemacht wird sich dem zu entziehen, sondern auch, dass etwas so Schwerwiegendes, das mit stundenlanger Misshandlung bei lebendigem Leib einhergeht, über unsere Köpfe hinweg entschieden wird, sind Machenschaften, gegen die sich jeder Einzelne selbst schützen muss «

[siehe auch Aussagen und Appell von Papst Johannes Paul II weiter unten]

 

Die 1000 Wege zur "Opferbank"

Es gibt zahllose Wege, wie Sie zum Organspender oder besser gesagt "Organopfer" gemacht werden können, aber nur einen, um sich davor zu schützen. Um diese eine Möglichkeit zu nutzen, müssen Sie zuerst die rechtlichen Rahmenbedingungen kennen, die dafür geschaffen wurden, an so viele Organe wie möglich zu kommen. Je größer das Netz bzw. je mehr "rechtliche Fallstricke" ausgelegt werden, desto mehr Opfer fängt man auch.

 

Rechtliche Fallen, Hürden und Fallstricke sowie das Kleingedruckte

 

Es gibt zwei, man spricht interessanterweise von „Lösungen“, Regelungen, die die Beschaffung von Organen bestimmen, wie man „Organspender“ wird. Der Begriff Organ-„Spender“ ist dabei schon etwas sarkastisch, denn eine Spende ist normalerweise etwas Freiwilliges.

 

Sie lesen es bereits heraus – Sie müssen nicht immer explizit JA sagen, um als „Spender“ zu enden. Das kommt darauf an, in welchem Land Sie leben bzw. in welchem Land Sie sich zum Zeitpunkt des Unfalles/Krankheit sich gerade befinden.

 

Vereinfacht gesagt, gibt es eine Opt-In- und Opt-Out-„Lösung“. Opt steht für Option, also Wahl. Wir wählen diese Begriffe aus dem Internetrecht. Opt-In beschreibt z.B. dass Sie sich selbst in eine Liste eintragen müssen, damit man Ihnen Werbung per Email schicken darf (Opt-In = Zusage). Andere Länder haben mitunter eine Opt-Out Lösung, diese sagt, jeder darf Ihnen Werbung schicken, solange Sie nicht widersprechen (Opt-Out = Absage/Widerspruch).

 

Also, in einem Land müssen Sie explizit "JA" sagen, in einem anderen Land explizit "NEIN"!

 

Am Beispiel Deutschland (Opt-In) - Österreich  (Opt-Out) erklärt:

 

Deutschland hat Opt-In, das heißt, Sie müssen sich selbst den Organspendeausweis holen und stimmen damit schriftlich zu.

Österreich hat eine Opt-Out Lösung, das heißt jeder (!), der das Gesetz nicht kennt und nicht schriftlich widerspricht, ist in der Alpenrepublik sozusagen ungefragt und automatisch potentieller Organspender. Anders gesagt, jeder Österreicher hat sich "freiwillig" gemeldet! Das wissen natürlich die Wenigsten.

 

Was passiert nun, wenn ein Deutscher zum Wandern oder zum Schifahren nach Österreich reist?

Gilt nun Deutsches „Recht“, weil man ja Deutscher ist oder Österreichisches?

 

Die Antwort: Wenn ein Deutscher in Österreich verunglückt, sei es im Winterurlaub auf eisglatter Straße oder Piste, oder im Sommer beim Bergsteigen, dann "gehören seine Organe nun Österreich". Egal ob  deutscher Staatsbürger. Da in Österreich Opt-Out-Regelung herrscht und wenn  wohlgemerkt als Deutscher kein schriftlicher Widerspruch an das entsprechende österreichische Amt geschickt wurde, hat man keine rechtliche Handhabe.  Es ist egal, ob in Deutschland Opt-In-Regelung gilt, es gilt das Recht des Landes, wo Sie z.B. den Unfall hatten.

 

Dies gilt dann selbstverständlich auch für alle übrigen ausländischen Urlauber. Schwierig wird es nur dann, wenn diese auch nicht Deutsch verstehen, denn der Widerspruch darf selbstverständlich nur in deutscher Sprache eingereicht werden.

 

Zweites Beispiel: Was ist, wenn ein Österreicher, Deutscher oder Schweizer nach Spanien fliegt – für den Sommerurlaub?

Wenn etwas passiert – nun dann "gehören Sie nun den Spaniern". In Spanien gilt ebenfalls die Widerspruchsregelung. Haben Sie nicht widersprochen, natürlich auf Spanisch nicht auf Deutsch, dann gehören Ihre Organe rechtlich nun den Spaniern.

 

"Die zweite Ambulanz"

Und Spanien ist hier auch noch besonders findig. Wussten Sie, dass in Spanien (wie auch USA) bei einem Unfall gleich eine zweite Spezialambulanz hinterherfährt? Was glauben Sie, ist das für ein Spezialteam? Es ist der Organspendewagen. Seit diese zweite Ambulanz mitfährt, haben sich die Organspenden vervielfacht. Und in Spanien, genau wie in Großbritannien, brauchen Sie nicht einmal auf den wackligen Hirntod warten, da fällt der Startschuss zur Organentnahme schon mit "Herztod", schon wenn Ihr Herz nur 10 Minuten nicht mehr schlägt oder Sie im sogenannten Super-Locked-In Zustand liegen, wo Sie eventuell sogar noch bei Bewusstsein sind!

 

Fazit: Es gibt Opt-In, das heißt Sie müssen selbst zustimmen und Opt-Out, Sie müssen widersprechen. Es gilt die Regelung des entsprechenden Unfall-Landes. Ein Widerspruch muss, wenn vorhanden, an das entsprechende Amt in Landessprache geschickt oder ansonsten ein gültiges Widerspruchsdokument mit sich geführt werden. Ihre Organe gehören demjenigen Land, in dem Sie verunglücken – egal, woher Sie stammen. Sollte der Hirntod festgestellt werden, korrekt oder nicht, sind Sie nun "Organspender" geworden und liegen demnächst selbst auf der Opferbank.

 

Wird wenigstens vor Kindern Halt gemacht? Was glauben Sie an dieser Stelle?

Natürlich nicht, bei Kindern muss es aus bestimmten medizinischen Gründen sogar noch flotter gehen.

 

Lesen Sie dazu die Geschichte einer Mutter und eines Vaters, die sich in der schlimmsten Stunde ihres Lebens von den Ärzten überrumpeln und aus Gründen der Nächstenliebe, Hilfeleistung etc. überreden ließen, ihre Kinder der Schlachtbank zu übergeben. Eine Entscheidung, die sie ein Leben lang verfolgt…..

 

Eine Mutter aus Deutschland

 

Wozu hatten wir ja gesagt?

Ich musste erst die Akten anfordern, um zu erfahren, dass man ihm Herz, Leber, Nieren und die Augen entnommen hatte, man hatte ihm sogar die Beckenkammknochen aus dem Körper gesägt und verkauft. Unser Einverständnis zu einer Organentnahme war ungefragt zu einer Multiorganentnahme ausgeweitet worden.

 

Der letzte Blick auf mein Kind hat sich in meine Seele eingebrannt. Wenn ich an ihn denke, muss ich mit Kraft das elende Gefühl wegdrängen, dass er so würdelos, so ausgeschlachtet aussah. Dieser Anblick verfolgt mich bis nachts in meine Träume.

 

Aber da war auch noch etwas anderes, was mir im Nachhinein keine Ruhe ließ. Wie konnte mein Sohn im Krankenhaus schon tot sein, wo er doch noch so lebendig aussah, und wie ein Lebender behandelt wurde? Es gab weder bei ihm, noch in der Behandlung eine Veränderung.

 

In seinen Akten sind 3 unterschiedliche Todeszeiten. Um 17.00 Uhr als man angeblich den Hirntod diagnostizierte, den man uns als seinen Tod mitteilte. Der 2.Todeszeitpunkt wurde nach Beendigung der Organentnahme dokumentiert, der 3. Todeszeitpunkt datiert einen Tag später.

 

Wie oft stirbt der Mensch eigentlich, wie viele Tode gibt es? Ich dachte, man kann nur einmal sterben

 

 

Ein Vater aus Kanada [Übersetzung aus dem Englischen, gekürzte Fassung]

 

Bei unserem Sohn wurde im Jahre 1993 der Hirntod bestimmt. Wie die meisten Familien in solch einer Situation hatten auch wir nur ein oberflächliches Verständnis von „hirntot“. Der Chirurg erklärte uns den Prozess, durch den der Hirntot festgestellt wird. Er sagte, dass, wenn unser Sohn auch nur eine geringe Reaktion auf einen der Tests zeigen würde, würde er nicht als hirntot betrachtet.

 

Das Schlimmste passierte. Wir spendeten die Organe unseres Sohnes in einem Versuch noch das Beste aus einer furchtbaren Situation zu machen. [… ]

 

Sein Hirnstamm wurde bei einem Unfall gequetscht, ansonsten hatte er aber keine Verletzungen. Er hing an einem Beatmungsgerät. Wie Sie vielleicht wissen, wird der Patient solange am Beatmungsgerät am Leben erhalten, bis alle Organe entnommen worden sind. Das wird in einer bestimmten Reihenfolge gemacht – das Herz wird dabei als letztes entnommen, damit bis dahin das Blut weiterhin durch alle Organe fließt, bis zum Zeitpunkt der Entnahme.

 

Ein paar Jahre später gab es […] eine Diskussion unter Anästhesisten wegen der Reaktion, die hirntote Patienten während der Organentnahme zeigten. Offensichtlich reagierten die Patienten auf die Schmerzen des Einschnitts, in dem sie versuchten sich vom Skalpell wegzudrehen, wenn keine Schmerzmittel verabreicht wurden. Dieser Umstand ist medizinisch wohl dokumentiert, aber der breiten Öffentlichkeit in der Regel weitgehend unbekannt.

 

Wir wurden darüber nie informiert. Wären wir darüber informiert worden, wir hätten niemals einer Organentnahme bei unserem Sohn zugestimmt […] Als Eltern fühle ich mich als hätte ich meinen Sohn unwissentlich ungeahnten Schmerzen ausgesetzt. Ich habe das Gefühl, dass wir absichtlich irregeführt und getäuscht wurden. […]

 

Sie müssen nicht gläubig, noch Christ sein, um das Folgende zu lesen:

 

Papst Johannes Paul II selbst erklärte in einem Schreiben, nachdem er in einem wissenschaftlichen Kongress "die Zeichen des Todes" überprüfen ließ, bei dem auch amerikanische Wissenschafter teilnahmen, am 1. Februar 2005 an die Päpstliche Akademie der Wissenschaften:

 

"Es gibt einen überwältigenden medizinischen und wissenschaftlichen Befund, dass das vollständige und unwiderrufliche Ende aller Gehirntätigkeit (im Großhirn, Kleinhirn und Hirnstamm) kein Beweis für den Tod ist. Der vollkommene Stillstand von Gehirnaktivität kann nicht hinreichend festgestellt werden. Irreversibilität ist eine Prognose und nicht eine medizinisch feststellbare Tatsache. Wir behandeln heute viele Patienten mit Erfolg, die in der jüngsten Vergangenheit als hoffnungslose Fälle betrachtet worden waren."

 

"Eine Diagnose des Todes durch neurologische Kriterien allein ist Theorie, keine wissenschaftliche Tatsache. Sie reicht nicht aus, die Lebensvermutung zu überwinden"

 

"Kein Gesetz sollte überhaupt versuchen, einen Akt als legal hinzustellen, der in sich ein Übel ist.

 

„Ich wiederhole noch einmal, dass eine Vorschrift, die das natürliche Recht auf Leben eines Unschuldigen verletzt, unrecht ist und als solche keinen Gesetzeswert haben kann. Deshalb erneuere ich mit Nachdruck meinen Appell an alle Politiker, keine Gesetze zu erlassen, die durch Missachtung der Würde der Person das bürgerliche Zusammenleben selber an der Wurzel bedrohen.

 

"Das Beenden eines unschuldigen Lebens bei dem Versuch, ein anderes Leben zu retten, wie es im Falle der Transplantation von unpaarigen lebenswichtigen Organen geschieht, mildert nicht das Übel, einem unschuldigen Menschen das Leben zu nehmen. Böses darf nicht getan werden, damit Gutes daraus entstehen möge."

 

So, die Worte von Papst Johannes Paul II (2005) - einer der letzten großen Entscheidungen vor seinem eigenen Ableben im Rahmen des Katechismus (= Geleit in den Grundfragen des christlichen Lebens).

 

 

Und noch zwei Punkte, die Sie wissen müssen.

 

Ist man in Ländern mit Opt-In-Lösung, also wo man sich selbst melden muss, um „Organspender“ zu werden, sicherer? Nur theoretisch, denn wenn Sie nicht selbst aktiv zugestimmt haben, dann werden Ihre Angehörigen gefragt. 80% der Zustimmungen werden von den geschockten und unter Zeitdruck gesetzten Verwandten gegeben. Aus diesem Grund informieren Sie unbedingt Ihre Familie über Ihre diesbezügliche  Entscheidung - denn hinterher haben Sie keine Möglichkeit mehr.

 

Zweitens - ein gefährlicher Trend ... Gesetzesänderungen, Euthanasie und Missbrauch

Beobachtet man die internationalen Entwicklungen so ist immer mehr ein "Trend in Richtung leichterer Organbeschaffung" zu erkennen. So ist  auch der Deutsche Bundestag aktuell dabei, Änderungen am Transplantations-Gesetz vorzunehmen - und die Einführung der Opt-Out-Regelung, wie schon in den meisten Ländern Europas, im Gespräch. Auch Deutschland würde dann seinen "Save Haven" Status verlieren. In Großbritannien, wo bisher uneingeschränkt Zustimmungsregelung herrschte, wurde beispielsweise in Wales im Juli 2013 erstmalig die Widerspruchsregelung eingeführt. In Tschechien dürfen ebenfalls seit letztem Jahr nun auch Ausländer "Organspender" sein usw. usw.

 

Damit aber nicht genug, Belgien ist eines der wenigen Länder, in dem die Euthanasie, die Sterbehilfe, erlaubt ist. Hinzu kommt in Belgien dann ebenfalls noch, dass es eine Opt-Out Regelung hat. "Sterbehilfe" und Opt-Out sind eine äußerst gefährliche Verbindung.

Bedenklich wird es nämlich, wenn man sich Folgendes ansieht:

 

!Bei einer Untersuchung wurde festgestellt, dass in 32% der Fälle, in denen sogenannte Sterbehilfe geleistet wurde, dies OHNE expliziten Wunsch oder Zustimmung durchgeführt wurde!

 

!Eine andere Studie fand heraus, dass 47%, fast die Hälfte, der Sterbehilfefälle gar nicht gemeldet waren. Die Studie führt weiter aus, dass Nicht-Meldung oft  mit "fragwürdigen Todesfällen" verbunden ist.

 

!Ein Fünftel der Menschen, die durch "Sterbehilfe" gestorben sind, ausgerechnet die waren, die an neuromuskulären Disorders litten. Das Markante darin ist, dass die Organe von Menschen mit diesem Leiden "Hoch-Qualitäts-Ware" für Organspenden sind.

 

Führt man nun den Gedanken zu Ende - ein Land, in dem Euthanasie erlaubt ist und gleichzeitig Opt-Out (Widerspruchsregelung) herrscht, dann wird man sich in Zukunft bei Krankheit, Unfall, Untersuchungen nicht mehr so sicher sein können, ob die "Jäger", die "Sammler" oder noch die Helfer kommen. Hält der Trend an, so werden bald alle Länder die Opt-Out "Lösung" haben, danach wird man sich über die Euthanasie Gedanken machen müssen.

 

An dieser Stelle deshalb auch nochmals erwähnend - Organe werden nur von Lebenden entnommen.

Von Toten sind Organe unbrauchbar.

 

 

Wird der Hirntod bei Ihnen festgestellt, werden Sie zum potentiellen "Organspender". Wenn Sie in einem Land leben oder auch in ein Land gefahren sind, in dem die Opt-Out Regelung herrscht und Sie nicht explizit schriftlich in jeweiliger Landessprache widersprochen haben, dann gehören Ihre Organe (Herz, Leber, Lunge, .... , Augen, etc.) demjenigen Land und diese können Ihnen gem. den gesetzlichen Regelungen entnommen werden.  In dem Fall - beginnt für Sie das Martyrium Ihres Lebens.

 

Wie können Sie das für sich selbst und Ihre Familie verhindern?

 

1.Sie müssen bei Ländern mit Opt-Out Regelung, unabhängig davon, ob Sie in einem solchen Land leben oder in eines reisen, eine explizite, schriftliche Widerspruchserklärung abgeben. Aber auch in Ländern mit Opt-In sollten Sie einen Widerspruch mit sich führen und auch Ihre Verwandten davon in Kenntnis setzen, dass sie Sie nicht der Organentnahme freigeben dürfen (80% der Entscheidungen werden von den Verwandten getroffen - fehlinformiert)

 

2. Diese Widerspruchserklärungen müssen immer in Landessprache sein (in Spanien auf Spanisch, Italien auf Italienisch usw.)

 

3.Nehmen Sie von Standard-Internet-Übersetzungen Abstand, sondern lassen Sie sich einen rechtlich korrekt aufgesetzten Widerspruch in Landessprache von einem Rechtsanwalt im betreffenden Land, der auch die hiesigen Gesetze kennt, schreiben. Sie werden feststellen, dass selbst Rechtsanwälte kaum über diese Regelungen in Kenntnis sind.

 

4.Manche Länder haben, insbesondere auch für Einheimische, zusätzliche Erfordernisse. Vergessen Sie diese, ist der Widerspruch hinfällig. Erkundigen Sie sich daher ausführlich.

 

5.In einigen Ländern müssen Sie diese Erklärungen an die damit befasste Stelle schicken. Manche Länder haben dafür eigene Ämter oder Firmen eingerichtet, es reicht nicht an ein Ministerium etc. zu schreiben und um Weiterleitung zu ersuchen.

 

6. Wenn Sie eine Rückbestätigung haben möchten und das sollten Sie, müssen Sie einen sog. internationalen Rückantwortschein (Coupon Réponse International) beilegen

 

7. Sie müssen das unter Pkt. 1 Gesagte für jedes Land, in das Sie reisen, einzeln machen. Es reicht nicht in Spanien, Großbritannien und Österreich widersprochen zu haben, wenn Sie nach Italien reisen. Die Organverteilung mag von einer Stelle der Organvermittlungs-Zentrale "Eurotransplant" gesteuert werden, der Widerspruch hingegen soll so schwer, umständlich, kostspielig und zeitraubend wie möglich sein. Da müssen Sie selbst für die Verteilung an alle Stellen Sorge tragen.

 

Sie können die rechtlichen Papiere in den jeweiligen Landessprachen (Heimat- und/oder Urlaubsländer) aber auch einfacher über uns beziehen:

 

Wenn das Obige nun aufwendig erscheint, nun das ist es - das soll es ja offensichtlich auch sein. Und wenn Sie weder Jurist sind, noch alle Sprachen dieser Welt sprechen, dann ist es auch aufwendig. Bei orgaNOs können Sie, wenn Sie möchten, alle benötigten Informationen, Rechtsdokumente und Widerspruchslösungen in der jeweiligen Landessprache gegen einen Unkostenbeitrag anfordern.

 

Wir haben auch eine ehrenamtliche Organwache aus Freiwilligen eingerichtet, die ihre Freizeit dafür hergeben, dass im Falle, wenn etwas im Ausland oder Opt-Out Inland passiert ist, sofort die erforderlichen Widerspruchsdokumente an das jeweilige Krankenhaus entsandt werden. Die Organwache wird vor allem auch in den Ländern extrem bedeutsam, in denen es keine Ämter gibt, wo Sie einen Widerspruch hinschicken können!

 

Deshalb haben wir zusätzlich auch ein Archiv eingerichtet, bei dem Sie Ihre Dokumente an uns zur sicheren Verwahrung schicken können und die wir (Organwache) dann benötigen, um für den Falle Ihres oder der Ihrer Angehörigen aktiv werden zu können.

 

Wenn Sie möchten, können Sie nun auf der nächsten Seite Ihre Widerspruchsdokumente für sich und Ihre Familie bei uns anfordern. Verwenden Sie dazu bitte den folgenden Link:

Sollten Sie, bevor Sie Ihre Dokumente anfordern, noch weitere Beweise benötigen einfach, weil Sie aufgrund der Ungeheuerlichkeit des Themas dies Alles nicht glauben können oder wollen, oder wie die meisten andern noch nie etwas von diesen Gesetzen oder Regelungen gehört haben, klicken Sie bitte hier, um noch weitere Informationen von Presse, Medien und Betroffenen (Videointerview) zu erhalten oder hier, um  zu erfahren wie Experten  (nicht Laien) die Situation bewerten.

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