Mission Statement

 

Prolog:

Vor 40 Jahren wurden die ersten "Transplanteure" noch wegen Mordes verurteilt, danach hat ein dubioses Komitee aus Harvard dafür eine "Lösung" gefunden, wie Ärzte das straffrei machen können. Diese Regelung und Erfindung eines neuen Todeskonzepts, dem "Hirntod", wird seither weltweit angewendet (Infos am Ende der Seite)

 

Prof. Dr. Dr. Wolfgang Waldstein, Professor für Recht und Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben „(...) das im Jahre 1968 von einem ad hoc Komitee der Harvard Medical School eingeführte ‚Hirntodkriterium‘ (...) hatte, wie aus dem Text der Stellungnahme klar wird, nicht den Zweck, den objektiven Zeitpunkt des Todes eines Menschen festzustellen, sondern ersichtlich den ausschließlichen Zweck, die Entnahme vitaler Organe eines Sterbenden zu ermöglichen.

 

Seit 40 Jahren versuchen ambitionierte Menschen, Fachleute (Journalisten, Ärzte, Verfassungsrechtler, ...), persönliche Betroffene, die hinterher die Wahrheit zu sehen bekommen, Organisationen wie Menschen gegen diese unmenschlichen Machenschaften dagegen anzugehen. Sogar Papst Johannes Paul II richtete kurz vor seinem Tod noch einen mahnenden Appell an die Regierungen, derlei Gesetze nicht zu verabschieden. Mit dem Ergebnis: Es wird weitergetan wie immer.

 

Das Thema findet sich immer wieder in den Printmedien und es wird darüber rauf und runter geschrieben, informiert und auf dem "Laufenden" gehalten. Es wird in Radio und TV, in Talkshows darüber diskutiert, Betroffene und Gegner dieser Machenschaften befragt und mutiert damit zur Abendunterhaltung. Was hat´s gebracht? Es wird weitergetan wie immer.

 

Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner seines Zeichens Mediziner und Sozialpsychiater sagte:

„Erstaunlich an der jetzigen Situation ist eigentlich nur, dass wir alle – einschließlich der Bundesärztekammer, der Kirchen und der Ethikkommission – 25 Jahre brauchten um zu erkennen, dass wir uns hinsichtlich der Hirntod-Definition auf einem Irrweg befunden haben, ein Irrweg, der eigentlich mit logischem, gesundem Menschenverstand leicht zu erkennen war, deshalb auch jetzt diejenigen Vertreter des Souveräns, die näher dran sind, signalisieren, dass sie nicht mehr bereit sind, diesen Irrweg weiterzugehen (...)

 

In Strassburg liegt, wohlgemerkt!, seit 12 Jahren beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eine Verfassungsbeschwerde gegen das Geschäft Organentnahme. Das Resultat: Null! Das Verfassungsgericht hat die Annahme von "Beschwerden" einfach abgelehnt. Das wars, so einfach läuft das in der Realität.

 

40 Jahre Organentnahmen, 12 Jahre Verfassungsbeschwerde, TV Shows, Zeitungsberichte, Webseiten in Hülle und Fülle und Bücher in allen Sprachen - soviel darüber zu lesen, dass schon der gegenteilige Effekt einzutreten scheint: Man stumpft ab. Das Thema wurde "vergesellschaftlicht", zu einem Diskussionsthema. Die Swisstransplant (Schweiz) versucht dieses Tötungsthema nun sogar mit Comics für die Bevölkerung zu infantilisieren oder gezielt die Volksverblödung zum Ziel zu haben.

 

In Deutschland sollen künftig professionelle Transplantationsbeauftragte in den Krankenhäusern Streife nach potentiellen Spendern machen. Zusätzlich wurde bereits begonnen, nun schon Kinder in den Schulen durch einseitige Information für das Thema Organtransplantation pro-eingestellt zu machen.

 

Jedes Jahr, in dem über dieses "Thema" weiter geredet wird sterben, nein, werden zehntausende Menschen, um an ihre Organe zu kommen, weltweit getötet. Zehntausende! Warum getötet? Weil von Toten Organe völlig unbrauchbar wären, sie würden den Empfänger durch die sofort einsetzenden Zersetzungsprozesse vergiften. Das gilt auch für Kinder!

 

Prof. Dr. Birnbacher, Universität Düsseldorf, Mitglied der Zentralen Ethikkommission der Bundesärztekammer: „der Hirntod als Kriterium des organismischen Todes klarerweise ungeeignet“ weiters “ Bei der Explantation von Organen von Hirntoten werden (...) diese Organe einem lebenden menschlichen Individuum entnommen.

 

Die Bevölkerung wird gezielt durch Propaganda und fehlende Informationen hinters Licht geführt, um immer leichter an Organe zu kommen, die Milliarden an Einnahmen bedeuten. Das Organunwesen ist kein altruistischer Akt - es ist ein reines Geschäft.

 

Propagandaauszüge:

Fehlinformation: "Organhandel ist verboten". Tatsache ist, der Medizinapparat und Pharmaindustrie verdienen Milliarden. Die Einzigen, die nichts verdienen dürfen, sind der "Spender" selbst und seine Familie. Alle anderen verdienen Unsummen von "Blutgeld". Ein Spender trägt einen Wert von hunderttausenden Euros mit sich für Krankenhäuser, Verteiler, Ärzte, usw. Über die Organempfänger freut sich die Pharma über zehntausende Euro für jeden "Neuen", der zeitlebens von Medikamenten gegen die Abstoßung abhängig ist.

 

Fehlinformation: "Organspende" - in Ländern mit sogenannter Widerspruchsregelung ist jeder automatisch "Spender", hat er/sie  nicht vorher schriftlich widersprochen. 99% der Menschen wissen davon aber gar nichts. Ist eine Spende nicht etwas "Freiwilliges"? Stellen Sie sich das absurde Konzept einfach in der Wirtschaft vor, dann müsste jeder Einzelne zuvor bei jeder Firma eine schriftliche "Nicht-Bestellung" schicken, andernfalls könnte Ihnen jede Firma alles in Rechnung stellen. Denn Sie hätten dann ja nicht widersprochen. So funktioniert diese Regelung aber im Organwesen. Nicht widersprochen = Spender nach dem Konzept des presumed consent (mutmaßliche Einwilligung).

 

Fehlinformation: "Spendebereitschaft", damit werben die Verteiler und die staatliche Propaganda, dass 3/4 der Bevölkerung ja sowieso bereit wären ihre Organe als Akt der "Nächstenliebe" zu spenden. Das mag schon stimmen, wenn man den Menschen nicht die volle Wahrheit sagt, wie eine Organspende abläuft, dass der "Spender" dabei noch lebt, atmet, zuckt, warm ist, schwitzt und sein Blutdruck beim ersten Schnitt in die Höhe schnellt, und er, wenn seine Arme nicht vorher betäubt wurden, sich sogar zu wehren versucht.

 

Rechtsanwalt und Notar Uwe Friedrich: "(....) dürfte bereits heute zivilrechtlich die Anfechtung wegen Irrtums, wenn nicht gar wegen arglistiger Täuschung jeder Zustimmungserklärung zur Organentnahme gemäß §§ 119, 123 BGB begründet sein, wenn nicht im konkreten Fall vorher entsprechende vollständige Aufklärung erfolgt ist."

 

Letzteres mag juristisch zwar völlig korrekt sein, holt aber dennoch keine Ausgeweideten (Explantierten) mehr von den Toten zurück. Denn nach der Explantation ist man wirklich tot. Bei diesem perversen Geschäft wird auch vor Kindern nicht Halt gemacht.

 

Kommentar zu einer Studie von Prof. Dr. Dr. Wolfgang Waldstein: "Ein Problem muss ich hier jedoch hervorheben, weil es gerade junge und an sich gesunde Menschen, vor allem auch Kinder, betrifft, die ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten haben. Weil deren Organe besonders wertvoll sind, ist das Interesse an deren „Hirntod“ besonders groß. Wenn nun bei diesen gleich der ‘apnoe test’ angewandt wird, um schnell an ihre Organe kommen zu können, ist eine mögliche Rettung ausgeschlossen."

 

Unser Mission-Statement & Zielsetzung

 

Es wird seit Jahrzehnten geredet und diskutiert mit dem Effekt, dass die, die daran ein finanzielles Interesse haben, weiter tun können wie sie wollen. solange nur geredet und diskutiert wird - geschieht nichts. Es liegt also durchaus im Interesse derer, die daran verdienen, dass das Thema  ein Diskussionsthema ist und zwar solange, bis es jedem zu viel wird und nicht mehr interessiert.

 

Aus diesem Grunde haben wir uns entschlossen, das Gesetz wie gesagt, das solche Machenschaften erlaubt, (in)direkt anzugehen (je nachdem von welcher Warte man es betrachtet) und anstatt weiter Briefe zu schreiben, Fakten anzuführen, Beweise zu sammeln, unsere Mitmenschen zwar weiterhin zu informieren, was ja notwendig ist, aber mit dem dringenden Appell die Handlung folgen zu lassen und sich für alle Länder, in die Sie reisen, Widerspruchsdokumente ausstellen zu lassen oder selbst zu besorgen und zu widersprechen, um so dieses unmenschliche Gesetz zu entmachten.

 

(Nur) Wer (schriftlich) widersprochen hat, dem kann (theoretisch) dieses Gesetz auch nichts mehr anhaben. Wir möchten daher so viele Menschen wie nur möglich dazu animieren, ihre Widersprüche einzureichen, dann kann uns das Gesetz faktisch gesehen egal sein, weil es durch die Widersprüche „lahmgelegt“ wird - Theoretisch, weil die internationale Sachlage (leider) noch einiges an zusätzlicher Überwachung benötigt, weswegen wir die Dokumente auch archivieren und weltweit abrufbar machen. Unsere Organwache sorgt dann auch dafür, dass „keiner was „übersieht“, „verloren hat“, oder „nicht gewusst hat“. Wir wollen diesem System damit auch die Möglichkeit aller Ausreden nehmen. In den meisten Ländern gibt es nicht einmal ein Register, da beobachten wir sowieso mit Argusaugen.

 

Die Einnahmen, die sich aus der Bereitstellung der Dokumente, Archivierung und Abrufservices sowie der Organwache wie auch Publikationen ergeben, werden zu 100% wieder in Aufklärungskampagnen reinvestiert. orgaNOs trägt seine gesamten Verwaltungskosten selbst, da alle Mitarbeiter sowohl ihre Zeit wie auch Ressourcen (Büros, Homeoffices, Computer, ...) kostenlos zur Verfügung stellen, die Arbeit an der Organwache verrichten Mitarbeiter für die Mission von orgaNOs dabei zusätzlich kostenlos in ihrer Freizeit zum Schutz ihrer Mitmenschen, unserer eigenen Familien und aber natürlich auch uns selbst.

 

Je mehr Menschen wir durch die notwendigen Rechtsdokumente und Schutzvorkehrungen schützen können, desto mehr können wir wieder informieren und aufklären und desto weniger können diesen unmenschlichen Gesetzen, an denen die letzten 40 Jahre keiner etwas zu ändern vermochte, zum Opfer fallen.

 

Ein weiterer wichtiger Aspekt unserer Arbeit ist daher vor allem auch, an unsere Mitmenschen DIREKT heranzutreten, denn eine Webseite findet nur der, der bereits nach Informationen zu Trans- und/oder Explantation sucht. Und das sind sehr sehr Wenige. Warum auch? Da die meisten Menschen nichts oder Falsches über die tatsächlichen Vorgänge bei der Explantation wissen und sich daher für sie "vermeintlich" keine Notwendigkeit ergibt, sich darüber zu erkundigen, tun sie es auch nicht, und die Gefahr bleibt unaufgedeckt und ein Damoklesschwert für jeden. Unsere Webseite ist daher vor allem bzw. in erster Linie Aufklärungs- und Dokumentenbereitstellungsplattform. Die tatsächliche Aufklärungs- bzw. Hinweisarbeit verrichten wir zum großen Teil aber über andere Informationskanäle bzw. persönlich.

 

Wie wichtig diese Arbeit ist, können Sie an den Länderreporten erkennen.

 

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