Internationale Berichte über Arztfehler und Hirntote, die wieder aufgewacht sind

Beispiele aus Deutschland, England, Dänemark, Frankreich, Venezuela, Australien, Schweden und USA

 

Wir haben diese und ähnliche Reports von überall aus der Welt - Frankreich, USA, Libanon, Russland, Österreich, Spanien, Großbritannien, Argentinien, Kanada, usw. Wir wollen bei orgaNOs allerdings nicht mit „stories“ oder Schlagzeilen auch noch dazu beitragen, die Organbeschaffung zu einem gesellschaftsfähigen Diskussions- oder Partythema zu machen, schon jetzt wird viel zu viel geredet und zu wenig getan.

 

Wir wollen erreichen, dass Sie sich informieren, über das Thema Aufklärung finden, das was nicht gesagt wird erfahren und die Wahrheit, die unterschlagen wird, erzählt wird - aber vor allem, dass Sie sich und Ihre Familie schützen vor dem, was Sie gleich sehen, hören und lesen können. Hier einige ausgewählte Berichte und ein Video, die Ihnen die Brisanz, die Unmenschlichkeit und die Unberechenbarkeit des Organgeschäfts erklären. Nehmen Sie sich bitte Zeit dafür.

 

Die folgenden Beiträge wurden uns u.a. mit freundlicher Genehmigung vor allem vom Katholischen Nachrichtendienst zur Verfügung gestellt. Dank und Verweis auf die Urheberrechte für das Video möchten wir im Einzelnen auch an Frau Dr. med. Regina Breul und die Journalistin Frau Silvia Matthies aussprechen. Wir wissen, es ist schwer solches "Tatsachen-Material" überhaupt verfilmen zu können. Ärzte, Arzthelfer und Leichenbeschauer unterliegen (günstigerweise für die Organbeschaffungsbranche) ja der Schweigepflicht. Und die Opfer können die Wahrheit ja nicht mehr erzählen.

 

 

Audio/Video-Report (bitte haben Sie etwas Geduld für die Ladezeit, das Video ist ~100MB groß):

"Tot oder doch lebendig?"

"The Patient is dead when the Doctor says he´s dead"

(Übers.: Der Patient ist tot, wenn der Arzt sagt er ist tot)

Zitat: Dr. Christiaan Barnard - der erste Herztransplanteur mit dem 1967 alles begann, seit 1968 legal(isiert)

 

 

Arztirrtum: Jugendlicher war vor vier Jahren hirntot erklärt worden

 

Großbritannien: Jetzt berichtet der junge Mann von seinem Überleben. Vier Spezialärzte hatten ihn für hirntot erklärt, die Eltern waren auf Organspende angesprochen worden. Inzwischen ist er kaufmännischer Lehrling und nur etwas körperbehindert.

 

London (kath.net/pl)

Vier Spezialärzte hatten den damals siebzehnjährigen Steven Thorpe für „hirntot“ erklärt, seine Eltern wurden auf Organspende angesprochen. Der englische Jugendliche überlebte nur deshalb, weil seine Eltern die Hoffnung nicht aufgegeben hatten. Darüber berichtete die „Daily Mail“. Bei einem Autounfall auf dem Schulweg im Jahr 2008 hatte der damals Siebzehnjährige schwerste Verletzungen davongetragen.

 

Der Schüler steuerte das Auto, als ein freilaufendes Pferd vor das Auto lief. Sein Beifahrer wurde dabei getötet, er selbst erlitt Verletzungen an Kopf, Gesicht und Arm und wurde zwei Tage später hirntot erklärt.

 

Thorpe erklärte jetzt der „Daily Mail“: „Die Ärzte sagten meinen Eltern, dass sie meine lebenserhaltenden Maßnahmen einstellen wollten. Sie gebrauchten vor meinen Eltern die Worte: "Sie müssen anfangen, über Organspenden nachzudenken. "

 

Ich glaube, das war es, was meinem Vater Kraft gab. Er dachte: ‚Auf keinen Fall!‘. Sie glauben noch immer, dass ich da war. Wenn sie an meinem Bett saßen hatten sie den Eindruck, dass ich da war und dass ich auf manche Worte, die sie zu mir sagten, reagierte.“

 

Die Eltern weigerten sich, die Erlaubnis zu geben, die Herz-Lungen-Maschine abzustellen und sie stellten den Körper ihres Sohnes nicht für Organentnahme zur Verfügung. Statt dessen holten sie auf Rat ihrer Hausärztin Dr. Julia Piper eine weitere Expertenmeinung ein. Ein Neurochirurg fand tatsächlich schwache Zeichen von Hirnaktivität. Zwei Wochen später erwachte Thorpe aus seinem Koma.

 

Jetzt nach vier Jahren, sagt der kaufmännische Lehrling der "Daily Mail": „Ich bin so glücklich, dass meine Eltern das ‚Nein‘ nicht als Antwort akzeptiert haben“.

 

Er halte es für „sehr besorgniserregend, dass mich mehr als ein Spezialist aufgegeben hatte“. Thorpe kann als Langzeitfolge des Unfalls den linken Arm nicht mehr benutzen und hat mehrere gesichtsplastische Operationen hinter sich. Trotzdem verstehe er sein Überleben als „eine vollständige Genesung“.

 

 

© 2012 News Team International / Daily Mail

 

 

 

Umstrittene Spenderauswahl

Schon Herzstillstand reicht Ärzten für Organentnahme

 

In Frankreich sollen die Regeln für Organspender geändert werden: Schon wenn ein Mensch einen Herzstillstand erleidet, sollen Ärzte zugreifen dürfen. Doch an dem Verfahren gibt es Zweifel - nachdem ein vermeintlich Toter auf dem OP-Tisch wieder aufwachte.

 

Die Grenze zwischen Leben und Tod verläuft von Land zu Land unterschiedlich. In Frankreich sogar von Klinik zu Klinik: In neun Krankenhäusern beginnt der Tod zurzeit früher als im Rest der Republik. Das zeigt ein Fall eines Mannes in Paris, der nach einem Herzstillstand für tot erklärt wurde und dem die Organe entnommen werden sollten. Die Chirurgen hatten nicht sofort Zeit, sich um den vermeintlich Toten zu kümmern. Das war sein Glück:

 

Denn kurz vor der Organentnahme fing sein Herz wieder an zuschlagen. Was sich anhört wie ein Alptraum, ist in Frankreich geduldeter Teil einer neuen Strategie: Das Land will mehr Organspender gewinnen. (...)

Im Jahr 2007 hat die französische Behörde für Biomedizin daher ein Experiment gestartet, bei dem Organe nicht erst nach dem Hirntod entnommen werden dürfen, sondern schon nach einem Herzstillstand. Auch in Großbritannien, Belgien, Holland, Spanien, Österreich, der Schweiz und den USA gelten diese Regeln.

 

Doch in Frankreich wächst der Zweifel - nicht zuletzt nach der Rettung des 45-Jährigen, der im OP wieder aufgewacht ist. Der Mann war Anfang des Jahres nach einem Herzinfarkt in Paris auf der Straße zusammengebrochen. Der Rettungsdienst versuchte an Ort und Stelle vergeblich, ihn zu reanimieren.

 

Dass die Helfer ihn dann in das Krankenhaus Pitié Salpêtrière brachten, wäre dem Mann beinahe zum Verhängnis geworden: Die Klinik ist eine von neun Einrichtungen landesweit, die sich an dem Organspende-Pilotprojekt beteiligen. Weil das Herz des Mannes keinen Schlag alleine tat und die Ärzte entschieden, dass sie seine Herzkranzgefäße nicht erweitern konnten, lag der Patient nach 90 Minuten als Organspender im OP.

 

Als die Chirurgen dann mit der Entnahme beginnen wollten, atmete der Totgeglaubte plötzlich wieder, und seine Pupillen reagierten auf Licht. Heute kann der Mann wieder sprechen und laufen.

 

(...) Bei der Diskussion über den Pariser Fall meldeten sich mehrere Rettungshelfer zu Wort: Sie erinnerten sich an "Situationen, in denen eine Person, von deren Tod alle Beteiligten überzeugt waren, nach langen Reanimationsversuchen doch wieder aufgewacht ist", heißt es in dem Bericht.

 

(...) Die Agentur für Biomedizin hält im Gespräch mit der französischen Tageszeitung "Le Monde" den Vorteil der sogenannten Non-Heart-Beating-Donors (Organspender nach Herzstillstand) entgegen: "In den Niederlanden machen diese Entnahmen 30 Prozent aller Nierentransplantationen aus. Großbritannien und die USA verfahren nach demselben Prinzip.

 

"Tatsächlich haben die Non-Heart-Beating-Donors den Organspende-Pool in den USA stark erweitert: Jede fünfte Spende kam in den vergangenen Jahren von Menschen, die einen Herzstillstand erlitten hatten. Doch auch dort melden Ärzte Bedenken an.

 

"Die Zeit vom Herzstillstand bis zur Todeserklärung beträgt normalerweise fünf Minuten, sie kann aber auch nur zwei Minuten kurz sein." Außerdem verabreiche ein Arzt einem potentiellen Organspender Heparin, um die Durchblutung der Organe aufrechtzuerhalten. Das könne wiederum zu Blutungen führen: "Aus einem intensivmedizinisch betreuten Patienten wird innerhalb von Minuten ein Organspender, dem die ärztlichen Handlungen eventuell schaden."

 

 

© SPIEGEL ONLINE

 

 

 

Venezuela

Toter wacht auf Seziertisch auf

 

Ein für tot erklärter Mann in Venezuela ist einem Zeitungsbericht zufolge auf dem Seziertisch wieder aufgewacht, als ein Gerichtsmediziner mit der „Leichenöffnung“ begann.

 

Ich bin wach geworden, weil der Schmerz unerträglich war“, sagte der 33-jährige Carlos Camejo nach einem Bericht der Zeitung „El Universal“vom Freitag.

 

In dem Moment hätten auch die Gerichtsmediziner erkannt, dass etwas nicht stimme, denn aus dem Schnitt im Gesicht sei Blut gequollen.

 

Daraufhin hätten sie versucht, die Wunde schnell wieder zu verschließen.

(...)

 

 

Nachrichtenagenturen

©jba/Reuters

 

 

 

Organspende

Patient zu früh für tot erklärt

 

Ein Fall aus den USA nährt die Furcht vieler Menschen, sich als Organspender registrieren zulassen - in Deutschland haben nur zwölf Prozent einen Spenderausweis. Im kalifornischen Fresno erklärten Ärzte einen Mann jetzt verfrüht für hirntot, weil sie seine Organe brauchten.

 

Fresno - "Sie haben wie die Geier darauf gewartet, dass einer stirbt, damit sie an seine Organe ran können." Fassungslos berichtet die 26-jährige Melanie Sanchez in der "Los Angeles Times" vom Schicksal ihres Vaters John Forster.

 

Der 47-Jährige war am 18. Februar mit einem Hirnschlag in ein Krankenhaus im kalifornischen Fresno eingeliefert worden. Die Diagnose war denkbar schlecht: Der Automechaniker hatte eine sogenannte pontine Blutung im Hirnstamm erlitten, Hoffnung auf eine Verbesserung seines Zustands bestand keine.

 

Forsters Familie stimmte zu, ihn als Organspender registrieren zu lassen.

 

Seine Tochter Melanie erhielt daraufhin "mindestens zwei Mal am Tag" Anrufe der Organspende-Organisation. "Wir brauchen die Organe innerhalb einer bestimmten Zeit. Ihr Vater könnte jemand anderem das Leben retten. Wie geht's ihm heute? Besser oder schlechter?"

 

"Am 21. Februar schien Forsters Leben zu Ende.

Ein Arzt erklärte ihn für hirntot.

 

Stunden später stimmte ein zweiter Mediziner, ein Notfall-Arzt, zu, nachdem er mit einer Lampe einen Pupillen-Reflextest gemacht hatte. Das Krankenhaus schreibt nicht vor, wie lange eine Untersuchung  hat oder welche Tests ein Arzt anordnen muss, um den Hirntod festzustellen.

 

Nach kalifornischem Recht war Forster damit tot.

 

Seine Tochter wollte das so nicht hinnehmen, verlangte eine dritte Meinung. Der zweite Arzt war, so ihr Empfinden, deutlich in Eile gewesen: "Er kam rein, warf meinem Vater die Papiere auf die Beine und sagte: 'Wir haben zwei Unterschriften. Jetzt ist Schluss. "

 

Eine Krankenschwester hatte Forster ebenfalls untersucht, stellte dabei einen starken Würge- und Hustenreflex fest. Außerdem bewegte Forster seinen Kopf - Beobachtungen, die nicht zur Diagnose "hirntot" passen.

 

Ein Neurochirurg stellte schließlich fest, dass Forster nicht hirntot war und unterstützte die Forderung der Tochter, den Kranken nicht von den lebenserhaltenden Apparaten zu nehmen.

 

Laut "L. A. Times" untersuchen Ermittler in Kalifornien einen weiteren Fall: Ein Transplantationschirurg soll den Tod eines 26-Jährigen mit Schmerzmitteln beschleunigt haben, um dessen Organe entnehmen zu können.

 

 

© pad/Spiegel Online

 

 

 

Medien berichten von Verstößen gegen Transplantationsgesetz

 

Seit 1998 hat es laut „Spiegel“ elf Verurteilungen im Bereich des Transplantationsgesetzes gegeben, zweimal seien Freiheitsstrafen, neunmal Geldstrafen verhängt worden.

 

Berlin (kath.net/KNA)

Vom Jahr 2000 bis zum Jahr 2011 wurden in Deutschland insgesamt 50.739 Organe transplantiert. Das berichtet die «Bild»-Zeitung (Montag). Das Blatt beruft sich dabei auf einen internen Bericht der Prüfkommission der Bundesärztekammer. Demnach seien 43.536 Organe verstorbenen Spendern entnommen worden, 7203 Organe kamen von Lebendspendern.

 

Dabei habe es 119 «klärungsbedürftige Auffälligkeiten »gegeben, denen nachgegangen worden sei, heißt es weiter in dem Bericht. In 21 Fällen hätten Verstöße vorgelegen, die an Ministerien oder Staatsanwaltschaft zur Überprüfung weiter geleitet worden seien. Die Bundesärztekammer habe den Bericht der Prüfkommission nach den Skandalen in Göttingen und Regensburg öffentlich machen wollen, was bisher nicht geschehen sei.

 

Unterdessen berichtet das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» (Montag), dass es zwischen 1998 und 2009 insgesamt elf Verurteilungen im Bereich des Transplantationsgesetzes gegeben habe.

 

Das gehe aus einer Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage der Linken hervor. Zweimal seien Freiheits-, neunmal Geldstrafen verhängt worden.

 

© 2012 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH.

 

 

 

Und noch so ein "Wunder" ... diesmal blicken wir nach Australien

 

 

"Der Arzt beschrieb ihre Genesung als ein "Wunder"

 

Ein Fall in Australien, der tragisch für die Frau geendet hätte, wenn nicht der Ehemann intervenierte.

 

Wie die Northern Territory News berichteten, wurde bei einer Frau in einem australischen Krankenhaus der Hirntod diagnostiziert. Sie erholte sich aber 3 Tage danach, als der Ehemann die Ärzte anflehte, einen Beatmungsschlauch bei ihr einzuführen bevor das Beatmungsgerät abgeschaltet werden sollte.

 

Gloria Cruz, 56 Jahre, wurde einer Gehirnuntersuchung unterzogen, da bei ihr ein Tumor festgestellt wurde nachdem sie einen Schlaganfall am 7. März erlitten hatte und schleunigst in das Royal Darwin Krankenhaus in Darwin, Northern Territory gebracht wurde.

Die Ärzte sagten zu ihrem Ehemann Tani Cruz, 51 Jahre, der Fall wäre „hoffnungslos“ und sie würde höchstwahrscheinlich nach der Untersuchung innerhalb der nächsten 48 Stunden sterben.

 

Nach zwei Wochen wurde ein Beatmungsschlauch in Frau Cruz`s Mund eingeführt und das Beatmungsgerät wurde abgeschaltet. Das Krankenhauspersonal war erstaunt, als sie 3 Tage später aus ihrem Koma aufwachte. Als ein Arzt empfahl, das Beatmungsgerät zu entfernen und Gloria Cruz gestattet werden sollte zu sterben, sagte der Ehemann zu ihm: „ Ich bin Katholik – Ich glaube an Wunder. Ich sagte ihm, dass Gott weiß, wie sehr ich sie liebe – dass ich nicht will, dass sie leidet, aber ich will auch nicht, dass sie uns verlässt“.

 

Ein Arzt bezeichnete die Widergenesung als eine Art „Wunder“.

Frau Cruz ist jetzt wieder „im Leben“ und fährt mit dem Rollstuhl im Krankenhaus. „Sie ist auf dem Weg der Besserung“, sagte ihr Ehemann.

 

 

 

 

Fehldiagnose Bickerstaff-Syndrom

 

Sie konnte sie hören, wenn sie kamen, um nach ihr zu sehen. Sie fühlte die Berührungen der Schwestern, wie sie sie drehten, wie sie eine Nadel in sie hineinstachen und eine Kanüle in ihren Hals bohrten. Jede Faser angespannt, lag sie da. Arme und Beine konnte sie dennoch nicht bewegen:

 

Die Anweisungen drangen irgendwie nicht durch, ihre Muskeln verweigerten sich. Die Augenlider klebten fest. Sie lag im Dunkeln. Sie hörte die anderen über sie sprechen.

 

Routinierte Pflegerinnen, ihren besorgten Mann, die Ärzte, die überzeugt schienen, dass sie hirntot sei und ihrem Mann nahe legten, sich um ihre, Beerdigung zu kümmern. Um IHRE! Sie war doch noch da! Nur: Keiner wusste es. Da geriet sie in Panik.

 

Die Straßburgerin Angèle Lieby erzählte "danach" ihre Geschichte in einem Buch, das über 300.000 mal verkauft wurde.

 

2014 Zitiert nach Badische Zeitung/Bärbel Nückles

 

 

 

Interview mit Harvard Neurochirurg

(tlw. deutsche Übersetzung siehe im Text)

 

He recounts an operation he had done on a young woman whose blood vessel ruptured at the base of her brain. They put her on a bypass pump that takes over the functions of the heart and the lungs. Then they slowly cooled her body down and then turned off the pump for 25 minutes, during which the heart and the brain stopped working completely with no blood flowing.

 

During this period, "She is completely dead by every criteria we have", Dr. Hamilton assures.

 

In this state, the ruptured blood vessel is repaired. During the period of the operation there happened to be some private conversations between the staff members. One of the nurses announced that she is getting engaged. After the successful operation and reanimation, Dr. Hamilton visited his patient in recovery.

 

Hamilton recalls: "She starts telling us about this private conversation, but word for word, right down to the jewelry store where they bought the ring! That's impossible � her brain had absolutely no electrical activity! So the question is; where were these memories made? The idea that a consciousness can exist and make memories independent of the brain is a startling finding."

 

Hinweis auf 2 markante Äußerungen (tlw. Übersetzung)

 

a) "She is completely dead by every criteria we have" was sinngemäß bedeutet: "Sie ist absolut tot, nach allen medizinischen Kriterien, die es gibt"

 

und ...

 

... nachdem sich die zurückgekehrte Tote an alles, was das Pflegepersonal während der Operation gesprochen hatte, erinnerte und auch wortwörtlich wiedergeben konnte:

 

b) "That's impossible, her brain had absolutely no electrical activity!" übersetzt: "Das ist unmöglich, ihr Gehirn hatte absolut keine elektrische Aktivität" (soviel zu  EEG und Hirntod)

 

Zitiert wird hier Harvard Neurochirurg und "One of America´s Top Surgeons", "One of American Best Doctors" usw.

Dr. Allan J. Hamilton, MD (= Medical Doctor also Arzt), FACS, besuchte die Harvard Medical School, wurde danach Chef der Neurochirurgie (also ein Arzt, der sich mit dem Gehirn beschäftigt) und Chairman (Vorsitzender) der Abteilung für Chirurgie an der Universität von Arizona Health Sciences Center. Er hält eine Professur in Neurochirurgie als auch Radiation Oncology, Psychology, and Electrical and Computer Engineering. Er ist Executive Director des Arizona Simulation Technology and Education Center (ASTEC) an der University of Arizona College of Medicine. Desweiteren war Hamilton Chief of Neurosurgery from 1995-2004 und Chairman of the Department of Surgery.

Hamilton ist vielfach ausgezeichnet u.a. gewählt zu "One of American Best Doctors", "America's Top Surgeons" und "One of the Outstanding Intellectuals of the Twenty-First Century"  und das über länger als ein Jahrzehnt, erhielt den Bernard J. Cosman Award für Innovation in Neurochirurgie, erhielt den Lars Leksell Award in Neurochirurgie für seine Pionierarbeit zu Entdeckungen und Beiträge in den Neurowissenschaften, erhielt für seine Arbeit Auszeichnungen sowohl vom Amerikanischen Präsidenten als auch von Altkanzler Helmut Kohl verliehen,  neben vielen weiteren auch Empfänger weiterer internationaler Auszeichnungen für seine bahnbrechenden Arbeiten im Bereich der Minimalinvasiven stereotaktischen Neurochirurgie am Rückrat (spine) usw. usw.

 

 

 

 

 

Ad hoc/zum Nachdenken:

"The Patient is dead when the Doctor says he´s dead"

(Übers.: Der Patient ist tot, wenn der Arzt sagt, er ist tot)

 

Die Geschichte der kleinen Lucia Abigail aka Luz Milagros (bedeutet Wunderlicht).

Kurz nach der Geburt war das Frühchen von den Ärzten, von wem auch sonst, für tot erklärt und in die Leichenhalle gebracht worden.

 

Doch die Eltern bestanden zwölf Stunden später noch einmal darauf, ihr Baby noch ein letztes Mal zu sehen.

In der gekühlten Leichenhalle bemerkte das Paar ein Wimmern oder wie die Mutter Analia Bouter es ausdrückte "a tiny little cry" - das kleine Mädchen lebte noch.

 

"Ich fiel auf meine Knie. Mein Mann wusste nicht, was er tun sollte. Wir weinten einfach nur und lachten und weinten, Weinen und Lachen"

 

Die Mutter nahm ihr Baby und rannte danach zur Intensiv-Abteilung und erinnert sich dabei: "mein Baby war so kalt, es war als würde ich eine Flasche mit Eis tragen ..."

 

 

 

 

 

Schweden: Albtraum jedes Patienten:

Gelähmter Schlaganfall-Patient hört, wie Ärzte über seine Organentnahme diskutieren,

kann sich aber nicht bemerkbar machen

 

Der 43-jährige Jimi Fritze erlitt einen Schlaganfall.

 

Da es sehr windig war, konnte er nicht mit dem Hubschrauber ins nächstgelegene Krankenhaus gebracht werden. Stattdessen transportierte ein Boot den Notfallpatienten, der dadurch erst nach anderthalb Stunden im Krankenhaus ankam. Zu diesem Zeitpunkt war er vollständig gelähmt. Trotz der Lähmungen war Fritze jedoch die ganze Zeit über bei vollem Bewusstsein. Nur bemerkte das offenbar niemand - auch nicht seine Ärzte.

 

Er hörte, wie die Mediziner seiner Freundin und Familie mitteilten, dass „es keine Hoffnung gäbe“.

 

Als nächstes bekam er mit, dass die Ärzte darüber diskutierten, seine Leber und Nieren zu explantieren.

Doch die gesamte Zeit über war der Schwede nicht in der Lage, irgendjemanden auf sich aufmerksam zu  machen.

 

Ich konnte nichts tun. Ich konnte nur sehen und hören. Ich konnte meinen Körper nicht bewegen“, so berichtet er „The Telegraph“.

 

 „Ich hörte sie über die Organspende sprechen, sie wollten einige Tests an meiner Leber und meinen Nieren durchführen, sodass sie sie Leuten geben könnten. Ich war verängstigt, denn ich dachte, dass ich sterben würde – einen qualvollen Tod. Ich erinnere mich, wie ich dachte, was wird passieren, wenn sie mich einäschern, werde ich das Feuer sehen und das Feuer spüren?

 

Fritze ist sicher: Wäre nicht drei Tage nach dem Schlaganfall ein erfahrener Arzt aus seinem Urlaub zurückgekommen, würde er heute nicht mehr am Leben sein. Jetzt hat er die Ärzte verklagt, denn die hatten unter anderem versucht, seine Angehörigen zu überreden, einer Organentnahme zuzustimmen, dabei war er zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal für hirntot erklärt.

 

 

Wie viele Organspender in ähnlicher Situation?

"Ein 21-Jähriger aus Oklahoma, USA wieder von den Toten zurück,
nachdem er 4 Monate zuvor  von Ärzten für “hirntot” erklärt wurde"

 

 

Zach Dunlap erlitt im Jahre 2007 einen schweren Unfall mit einem Geländefahrzeug während er sich gerade in Texas aufhielt. Zack erlitt mehrfache Knochenbrüche und ein schweres Schädeltrauma. Er wurde ins hiesige Krankenhaus gebracht, wo Untersuchungen „keinerlei Gehirnaktivität“ ergaben.

 

Die Ärzte erklärten ihn für „hirntot“ und überzeugten die Familie die Freigabe zur Organentnahme zu erteilen – was seinen tatsächlichen Tod bedeutet hätte. Das Erschütternde daran, Zach konnte die Ärzte hören, als sie ihn für „tot“ erklärten, war aber nicht in der Lage, sich irgendwie bemerkbar zu machen.

 

Zwei von Zach`s Cousinen, beide Krankenschwestern, sagten noch, kurz bevor das Ärzteteam Zach für die Organtransplantation vorbereiten wollten, dass sie das Gefühl hätten, dass Zach nicht tot sei. Daraufhin strich einer seiner Freunde mit einem Taschenmesser Zach`s Fuß entlang.

 

Dieser angeblich „tote Mann“ reagierte sofort und zog seinen Fuß zurück.  Seine Freunde und Familie überzeugten das ungläubige Krankenhauspersonal, als sein Freund einen Fingernagel unter Zach`s Fingernagel drückte und er wiederum genau in diesem Moment reagierte, indem er die andere Hand über seinen Körper führte, um die Hand seines Freundes wegzuschieben.

 

Die geplante Organentnahme wurde gestoppt und Zach konnte noch im letzten Moment davor gerettet werden. Nach insgesamt 48 Tagen im Krankenhaus konnte Zach wieder nach Hause zurückkehren – dank der Fürsorge und auf Drängen der Familie und Freunde.

 

Dr. Paul Byrne, früherer Präsident von der Catholic Medical Association, der bereits 1977 damit begann, über Hirntod zu schreiben, sagte, dass die Geschichte von Zach als Warnung verstanden werden sollte im Hinblick auf die unzureichenden Bestimmungskriterien bezüglich Hirntod.

 

“Dieser junge Mann war niemals tot”, sagte Dr. Byrne.

 

„Was diesen Fall ungewöhnlich macht, obwohl kein Einzelfall, ist alleine die Tatsache, dass Zach Glück gehabt hatte, noch rechtzeitig als lebend erkannt zu werden, bevor ihm seine Organe entnommen wurden. (…)

 

Während in dieser Geschichte ein junger Mann darüber berichtet, wie er mitanhören musste, dass er für hirntot erklärt wird, stellt sich die Frage, wie viele der anderen Organspender sich in ähnlicher Situation befinden, nur mit dem Unterschied, dass es mit einer Organentnahme für sie endet?

 

Den Hirntod hat man sich ausgedacht, er wurde erfunden, um an Organe zu kommen. Dieser beruhte niemals auf wissenschaftlicher Basis“, sagte Dr. Byrne.

 

 

 

Herzversagen, Hirntod oder Fehldiagnose. Völlig egal wie Mediziner es nennen mögen - denn, alle drei "Diagnosen" können letztlich für Patienten den tatsächlichen Exodus durch Explantation bedeuten, denn hinterher ist jeder tot.

 

Organe - an dieser Stelle - sind nur von Lebenden zu gebrauchen, NIE von Toten!

Von Toten würden sie nämlich den Empfänger vergiften ....

 

 

Leichenteile kann man nicht verpflanzen.

Wenn man Leichenteile verpflanzen könnte,

gäbe es keinen Organmangel, denn Leichen haben wir genug.

Prof. Alexandra Manzei

 

 

Genaue Informationen zur Internationalen "Handhabe" finden Sie hier

Informationen zu Ländern mit "Widerspruchsregelung" am Beispiel Österreich erklärt finden Sie hier

Ein weiteres Video in dem es darum geht, dass selbst Ärzte/Chirurgen den Transplantationsmedizinern zum Opfer fallen können, finden Sie hier

 

 

19-Jährige war zur Organspende vorgesehen, sie ist wieder aufgewacht

 

Ihre Mutter sagte: „die Ärzte wollten nur ihre Organe, und zwar so schnell wie möglich.“ - Carina geht wieder auf Partys und genießt das Leben. Die Gespräche der Eltern mit den Ärzten wurden vom Dänischen Fernsehen für eine Doku aufgezeichnet

 

Kopenhagen (kath.net/pl)

„Falls sie überlebt, dann mit so schweren Behinderungen, dass sie für immer ein schwerer Pflegefall sein wird“, sagte eine Ärztin zu den Eltern von Carina.

 

Oberärztin Dr. Benedicte Dahlerup stellte die Alternative auf: Man könnte Carina an der Herz-Lungen-Maschine behalten, damit ihr Hirn ganz stirbt und die Organe weiterleben oder man könnte die Herz-Lungen-Maschine ausschalten, dann wäre Carina sofort ganz tot.

 

Darüber berichtete die „Bild“ anhand eines Berichtes der dänischen Zeitung „Ekstra Bladet“. Die erst 19 Jahre alte Dänin war im Oktober 2011 bei einem Autounfall schwer verletzt worden, in der Uniklinik Aarhus operiert und in künstliches Koma gelegt worden.

 

Die Eltern wurden aufgeklärt, dass Carina für die Organspende in Frage käme.

 

Auf die Frage der Mutter: „Gibt es wirklich überhaupt keine Gehirnaktivität?“, antwortete die Oberärztin Dr. Benedicte Dahlerup mit Nein. Auch ein „kleines Wunder“, wonach der Vater fragte, schloss die Ärztin aus: „Nein, das kann es nicht geben. "

 

"Es schaut schlimm aus, und für ihre Tochter kann ich nur hoffen, dass sie nicht überlebt.“ Carinas Eltern stimmten der Organspende zu, deshalb blieb die Herz-Lungen-Maschine angeschlossen. Dann vermuteten die Ärzte, dass mit Carinas Hirn etwas los sein könnte und machten deshalb gegen den Willen der Eltern die Maschine aus.

Nun hätte Carina eigentlich sterben müssen.

 

Doch das Mädchen atmete selbständig weiter, nach einigen Stunden begann sie sogar vor Schmerzen zu jammern, denn sie erhielt ja als „Hirntote“ keine Behandlung mehr, wie die „Bild“ weiterberichtete. Eine neuerliche ärztliche Untersuchung deckte auf, dass ein ungewöhnlicher Bruch im Schädelboden für Druckausgleich im Hirn gesorgt hatte und kein Hirntod eintreten konnte. Nach einer weiteren OP konnte Carina das Krankenhaus verlassen und hat sich fast vollständig erholt. Zwar muss sie noch regelmäßig in Reha, aber sie geht wieder auf Partys und genießt das Leben.

 

Der Fall ist ungewöhnlich gut dokumentiert, da die Eltern eingewilligt hatten, dass ihre Gespräche mit den Ärzten für eine Dokumentarsendung des dänischen Fernsehen DR über Organspende aufgenommen werden. Entgegen der ursprünglichen Zielsetzung wird der zukünftige Film nun davon handeln, wie Carina den Weg ins Leben zurückfindet, so die Informationen des „Ekstra Bladet“, wie die „Bild“ weiter berichtete.

 

Der Film ist noch nicht veröffentlicht. Vor der Kamera wird die Mutter erklären: „Die Ärzte wollten nur ihre Organe, und zwar so schnell wie möglich.Die Eltern haben gegen die Klinik Anzeige erstattet. Der Chefarzt Dr. Carsten Kock-Jensen verteidigte die Klinik vor dem „Ekstra Bladet“: „Die Eltern haben nicht richtig zugehört, sonst hätten sie verstanden, dass sie noch nicht ganz hirntot war."

 

Wir gingen davon aus, dass sie es bald sein wird. Ich möchte jetzt nichts entschuldigen, aber im Frühjahr haben wir aufgrund dieses Falls die Richtlinien geändert. In Zukunft dürfen die Angehörigen erst zu einem späteren Zeitpunkt befragt werden. Ich habe noch nie von einem solchen Fall gehört. Es braucht deshalb niemand Angst zu haben, dass das gleiche auch in seiner Familie passieren könnte.“

 

 

© 2012 kath.net/pl

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