Lebendig zerschnitten ...

Organ"spende", nur ein "schöneres" Wort für Vivisektion?

 

Was ist Vivisektion?

 

Das Wort setzt sich aus dem Lateinischen vivus, was wohlgemerkt "lebendig" bedeutet, und dem Wort sectio, welches "zerschneiden" bzw. "durchschneiden" bedeutet, zusammen. Im Gesamtbild betrachtet bedeutet Vivisektion also "etwas Lebendiges zu zerschneiden".

 

Das "machen" sogenannte Wissenschaftler jeden Tag an Tieren, ohne Skrupel, gewissenlos und ohne jegliche Bedenken. Wolle man diesem grausamen, unbarmherzigen Akt, zu dem schon ein gewisser mentaler Zustand notwendig sein muss, ein Lebewesen bei lebendigem Leibe aufzuschneiden, zu zerstückeln oder grausame Tests durchzuführen, versuchen durch "Sinn" und "Notwendigkeit" zu rechtfertigen, dann würden die "Täter" in den meisten Fällen in Erklärungsnot geraten, sieht man sich den tatsächlichen (Un-)Sinn und (unnötigen) Zweck an, für den diese Verbrechen am Leben begangen werden.

 

Vivisektion nur am Tier - sind Menschen ausgenommen?

 

Was verbirgt sich hinter Organspende, Explantation bzw. Transplantation?

Sieht man sich die Worte Ex- bzw. Transplantation an, so steckt das Wort "Pflanze" darin, tatsächlich bedeutet es ja auch "Aus-Pflanzung" bzw. "Ver-Pflanzung". Wovon? Von Organen und einigem mehr.

 

Die Vivisektion weist zwei Merkmale auf:

1. lebendig und

2. Zerschneiden/Durchschneiden

 

Wie sieht eine Ex- oder Transplantation aus? Der diesbezügliche "Spender", freiwilliger oder nicht, ist ja angeblich tot, "hirntot" sagt man. Der Hirntod ist, muss man dazu wissen, ein erfundenes Todeskonzept aus den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts eines dubiosen Komitees in Harvard. Diese neue Todeserfindung und der daraus resultierenden Definition, dem "Uniform Determination of Death Act", dessen einziger Zweck es war, Ärzte künftig vor Mordanklagen  zu schützen, wenn sie "Transplantationen" vornehmen wollten, ermöglichte, den Weg dafür zu ebnen, um an mehr Organe kommen zu können. Vor diesem "Act" (vor 1968) dieser unheiligen Allianz wurden  Mediziner richtigerweise für Transplantationen nämlich noch wegen Mordes vor Gericht gestellt. Nach 1968 nicht mehr (mehr darüber finden Sie in unseren Informationsseiten)

 

Warum wegen Mordes? Organe werden ja nur Toten entnommen, oder?

 

Nein, Organe von Toten zu verwenden, geht de facto gar nicht.

Da mit Eintritt des "wirklichen" Todes sofort Zersetzungsprozesse einsetzen würden, die einen Organempfänger mit den Organen eines Toten vergiften würden. Was schließt daraus? Organe können nur von Lebenden verwendet werden. Was heißt das? Ein Organ"spender" lebt. Erst hinterher, nach der Organentnahme (Auspflanzung) ist er/sie wirklich tot.

 

Hier ein paar Fakten, die Ärzte immer "vergessen" zu erwähnen (wenn sie Angehörige zur Freigabe ihres Familienmitglieds zur Organspende "akquirieren".)

 

Jemand, der explantiert wird, also dem Organe entnommen werden sollen, freiwillig oder nicht (in den meisten Ländern brauchen die Ärzte nicht einmal Ihre Zustimmung), lebt! Das ist für die meisten schon mal überraschend.

 

Warum? Weil z.B.

 

• das Herz schlägt,

• die Lunge atmet,

• Nieren funktionieren,

• Haare und Nägel wachsen,

• der Körper heilt nach wie vor Wunden

• der Körper kann schwitzen

• die Haut kann sich röten

• sogar ein Kind im Bauch einer "hirntoten" Mutter wurde bereits ausgetragen

• der Tote kann sogar einen „Herzinfarkt“ bekommen, in dem Falle wird er allen Ernstes "wiederbelebt", damit man mit der Organentnahme weitermachen kann

• der Körper ist warm, nicht kalt

• uvm.

 

Echte Todeszeichen sind Leichenstarre, Leichenflecken und Verwesung. Keines dieser Anzeichen liegen bei einem Hirntoten vor!

 

In 3/4 aller Fälle kommt es daher während der Organentnahme zu Abwehrbewegungen. Um das zu verhindern, werden die Patienten daher vorher am OP-Tisch festgeschnallt und die Muskeln zur Verhinderung von Muskelbewegungen medikamentös ruhig gestellt. Danach beginnt die Entnahme der Organe, Sehnen, Knochen, Augen, etc. .... für den jetzt noch lebenden Patienten beginnt nun ein Martyrium, das bis zu 4 Stunden andauern kann.

 

Was passiert, wenn der Chirurg das Skalpell für den ersten Schnitt ansetzt?

 

Der angeblichen „Leiche“ schnellt der Blutdruck nach oben, die Herzfrequenz steigt, das Adrenalin (unser Fluchthormon - nicht wie immer fälschlich Kampfhormon bezeichnet) schnellt nach oben. Ebenso Rötungen im Gesicht bzw. flächenhafte Rötungen am Körper passieren, ebenso wie, dass die „Leiche“ zu schwitzen beginnt, es zu Gesichtsverzerrungen kommt.

 

Der „für tot Erklärte“ wird auf den OP Tisch gelegt. Danach wird er an Armen und Beinen festgeschnallt. Danach bekommt der „Tote“ sogenannte Muskelrelaxantien, Mittel, die die Muskeln schlaff machen, damit sie nicht mehr bewegt werden können. Danach bekommt der „Tote“, wenn er Glück hat, Betäubungsmittel, Beruhigungsmittel oder Schmerzmittel, die z.T. 100mal wirksamer sind als Morphin vom Anästhesisten. Man muss sich fragen, welche Schmerzen müssen es sein, die den Einsatz solcher Mittel erforderlich machen?

 

Somit ist Kriterium Nummer 1, "lebendig", der Vivisektion bereits erfüllt. Kriterium Nummer 2 - Zerschneiden, Durchschneiden ist allein schon durch die Begriffe Ex- bzw. Transplantation erfüllt. Es werden Organe ausgepflanzt bzw. umgepflanzt, dazu muss geschnitten werden. Organspender werden tatsächlich vivisektiert, lebendig zerschnitten.

 

Man fragt sich, wer ist zu so etwas imstande und warum?

 

Zur Frage wer, diese beantwortet sich selbst. Diejenigen, die die Vivisektionen oder Ex-/Transplantationen durchführen.

Warum? Nun, in erster Linie des Geldes wegen. Der Organbeschaffungsmarkt bringt den Spitälern, Ärzten, Pharma, Verteilungszentren uvm. Milliarden ein (mehr erfahren Sie darüber auf den weiteren orgaNOs-Seiten)

 

Man muss sich auch von der Vorstellung trennen, dass die "Bösen" immer böse aussehen.

Hier ein Bild eines "sehr erfolgreichen" Vivisekteurs. Kennen Sie ihn? Wenn noch nicht, es klärt sich gleich auf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sieht er aus, als würde er Böses tun, er hat ja einen weißen Kittel und ist auch wirklich ein Arzt? Studierte Medizin (in München) und Anthropologie („die Lehre bzw. Wissenschaft vom Menschen“). Promovierte mit Bestnoten.

 

Der Name des werten Onkel Doktors ist Dr. Josef Mengele alias "der Todesengel von Auschwitz". Den sollte jeder kennen.

Unter seinen zahllosen Verbrechen entnahm er ohne Narkose, lebenden Menschen ihre Organe. Das nennt sich Vivisektion.

 

Ist Mengele ein Einzelfall?

 

Nein, er ist nur der Prominenteste.

Aribert Heim alias "Schlächter von Mauthausen" oder "Doktor Tod" - einem weiteren KZ-Arzt wird z.B. vorgeworfen, einem Patienten "den Bauch in ganzer Länge aufgeschnitten und daraus Gedärme, die Leber und die Milz entfernt zu haben, worauf das Opfer unter entsetzlichen Qualen verstorben" sei. Faktisch war Heim sogar noch "fleißiger" als Mengele.

 

Hier ein nettes Urlaubsfoto von Doktor Heim:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was hat das mit Organspende, Ex- und Transplantation der "heutigen" Zeit zu tun?

Das überlassen wir Ihnen - darüber nachzudenken, darüber zu befinden und darüber zu urteilen.

 

Fakten sind:

Menschen, denen Organe zum Zwecke der "Organspende" im Zuge der Explantation entnommen werden - leben. Sie werden festgeschnallt, sie zeigen ansatzweise Abwehrbewegungen. Sie werden bei lebendigem Leib aufgeschnitten, um die Organe zu entnehmen. Das Problem dabei ist, dass der "Patient" aufgrund seiner körperlichen Verfassung nicht mehr in der Lage ist, hier eine echte Gegenwehr zu machen.  Des Weiteren, ob ein hirntod-diagnostizierter Patient faktisch nichts mehr spürt, weiß eigentlich kein Mediziner mit Sicherheit zu beantworten - ganz im Gegenteil, gibt es eher Anzeichen dafür, dass es möglicherweise doch so ist - das ganze beruht nämlich auf einer bloßen Annahme ... "man geht davon aus" (ähnliches gab es bereits in einem anderen Bereich in den 80er Jahren, was erst jetzt - 2015 - endgültig widerlegt wurde - siehe "F/Akten über das Medizin-Unwesen")

 

Der Rest ist Definitionssache - einfach zum Nachdenken ...

 

Wenn Sie ebenfalls zu dem Schluss kommen (wie wir und viele andere), Organentnahme ist aufgrund der genannten Fakten Vivisektion, das Zerschneiden eines lebenden Menschen, dann bedeutet eine  Organ"spende" auch für Sie nicht eine "Spende" sondern eine Opferung, wer seine Angehörigen zur Organentnahme "freigibt", opfert diese bzw. erlaubt deren Tötung (wenngleich i.d.R. auch  aufgrund von gezielter Unterschlagung von medizinischen Fakten und Fehlinformation von den Ärzten).

 

In vielen Ländern wird eine Zustimmung für diese Tat erst gar nicht benötigt - rechtlich einwandfrei geregelt z.B. in Österreich. Aber auch in Ländern, wo man zustimmen müsste, haben sich die Verantwortlichen ausreichend Hintertüren geschaffen, um an Organe zu kommen z.B. in Deutschland, dort fragt man dann einfach die Angehörigen und bringt dazu einen Drittentscheider mit ins Spiel, der über Ihren Körper bestimmt, wenn Sie nicht zugestimmt haben.

 

Der einzige Schutz, nicht als Organ- oder Vivisektionsopfer durch ein Unglück zu enden, sind schriftliche Widerspruchsdokumente, die es rechtlich verbieten sich an Ihrem Körper zu vergreifen. Infos dazu finden Sie hier für Deutschland, Österreich, Schweiz oder International. Die Dokumente direkt können Sie hier bekommen.

 

Die aktuellsten Nachrichten (e.g. Gesetzesänderungen (z.B. Einführung der Widerspruchslösung), neueste Entwicklungen (z.B. Kinderentscheidungsrecht), Kampagnen (z.B. Prominente), Medizinische Entwicklungen, Internationale Vorsichtsmaßnahmen und Reiseinformationen, etc. finden Sie aktuell auf unseren Social Media Seiten - klicken Sie zur Weiterleitung einfach auf die entsprechenden Button